Ölpreise weiterhin unter 65 Dollar
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Obwohl die Erdöl fördernden Länder angekündigt haben, 1,5 Millionen Barrell des schwarzen Goldes weniger in den Markt zu pumpen, klettert der Erdölpreis nicht in die Höhe.
Zu Wochenbeginn stand das Barrell im Schnitt bei einer Marke von 65 US-Dollar. Ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im Dezember kostete heute im frühen Handel 63,95 Dollar - das waren 20 Cent weniger als zum Handelsschluss am Freitag. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent sank um 60 Cent auf 61,45 Dollar.
Nach wie vor sei die Angst vor einer globalen Rezession das bestimmende Thema am Markt, sagten Händler. Dies lasse eine deutlich schwächere Ölnachfrage erwarten, was die Preise anhaltend drücke. Die Förderkürzung der Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) am vergangenen Freitag habe sich indes kaum am Markt ausgewirkt. Diese sei mit 1,5 Millionen Barrel pro Tag auch vergleichsweise moderat ausgefallen, hieß es.
In Russland sind die Ausfuhrerlöse bereits drastisch eingebrochen.
ham
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