Leute Die Promi-Geburtstage vom 14. Februar 2011: Alan Parker

Die Promi-Geburtstage vom 14. Februar 2011: Alan Parker (Foto)
Die Promi-Geburtstage vom 14. Februar 2011: Alan Parker Bild: dpa

Das Oeuvre von Alan Parker ist überschaubar, aber mit Höhepunkten gespickt. Gleich mit seinem Kino-Debüt «Bugsy Malone» (1975) - eine unterhaltsame Mischung aus Musical, Kinder- und Gangsterfilm mit der jungen Jodie Foster in einer der Hauptrollen - gelang ihm der Durchbruch.

Hamburg (dpa) - Das Oeuvre von Alan Parker ist überschaubar, aber mit Höhepunkten gespickt. Gleich mit seinem Kino-Debüt «Bugsy Malone» (1975) - eine unterhaltsame Mischung aus Musical, Kinder- und Gangsterfilm mit der jungen Jodie Foster in einer der Hauptrollen - gelang ihm der Durchbruch.

Inzwischen ist es ruhiger um den Regisseur geworden, der 2002 von der Queen zum Ritter geschlagen wurde und heute seinen 67. Geburtstag feiert. Das Justiz-Drama «Das Leben des David Gale» (2003) mit Kevin Spacey und Kate Winslet ist sein bislang letzter Film. Über beinahe drei Jahrzehnte aber entspann sich eine außergewöhnliche Karriere.

Der ehemalige Werbefilmer ist ein Meister in jedem Fach. Musical-Fans bescherte er Hits wie «Fame - Der Weg zum Ruhm», «The Wall», die Filmversion des Rockalbums der britischen Band Pink Floyd, und «Evita» mit Madonna in der Rolle von Evita Peron. Mit «12 Uhr nachts - Midnight Express» drehte er einen brutalen Thriller über Drogenschmuggler in einem türkischen Gefängnis. Sein Gespür für Horror bewies er mit «Angel Heart», seinen Humor mit der Komödie «Willkommen in Wellville», mit Anthony Hopkins als der Gesundheits-Apostel Dr. Kellogg, der als Erfinder der Cornflakes in die Geschichte einging.

Drama lieferte er mit Diane Keaton und Albert Finney als zerstrittenes Ehepaar in «Du oder beide», Gesellschaftskritik mit dem Rassenhass-Krimi «Mississippi Burning» und dem irischen Armuts-Epos «Die Asche meiner Mutter». Mit seinem letzten Film «Das Leben des David Gale», der 2003 im Wettbewerb der Berlinale lief, wagte er sich mit den Hauptdarstellern Kevin Spacey und Kate Winslet an das politisch brisante Thema der Todesstrafe. Das Urteil der Kritik reichte von «schamlos und verlogen» bis zu «packend und subtil». Parker, der Kontroversen nie gescheut hat, dürfte das gefallen haben, sagte er doch während der Filmfestspiele in Berlin: «Ich hoffe, der Film löst heftige Diskussionen aus».

NAME

BERUF

ALTER

GEBURTSDATUM

GEBURTSORT

GEBURTSLAND

HIGHMORE, Freddie

britischer Schauspieler

19

14.02.1992

London

Großbritannien

BAXENDALE, Helen

britische Schauspielerin

42

14.02.1969

Lichfield

Großbritannien

KEEGAN, Kevin

englischer Fußballer

60

14.02.1951

Armthorpe

Großbritannien

news.de/dpa

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