Hamburger SV aktiviert den Selbstzerstörungsmodus

Der Selbstzerstörungsmodus beim Hamburger SV scheint aktiviert zu sein.
Auch im zweiten Spiel unter dem Interimstrainer Peter Knäbel gab es eine Niederlage – 0:2 verlor der HSV gegen VfL Wolfsburg.O-Ton 1 Dietmar Beiersdorfer, Vorstandsvorsitzender Hamburger SV„Natürlich haben wir uns mehr erwartet. Wir wollten ein Ergebnis holen. Die Fans haben hinter uns gestanden. Das Stadion hat hinter uns gestanden ganz lange Zeit und von daher sind wir nicht zufrieden.“Doch nicht nur der drohende Absturz in die zweite Liga bereitet den Hanseaten Sorgen. Nun gehen auch noch die eigenen Spieler aufeinander los. In der Halbzeitpause lieferten sich die beiden Schweizer Nationalspieler Johan Djourou und Valon Behrami in der Kabine eine handfeste Schlägerei. Frust und Verzweiflung machen sich beim HSV breit – und dennoch bemüht man sich um einen positiven Blick in die Zukunft.O-Ton 2 Dietmar Beiersdorfer, Vorstandsvorsitzender Hamburger SV„Wir haben sechs Spiele. Wir spielen jetzt in Bremen. Wir wissen, was uns da erwartet. Natürlich wollen die Bremer uns noch einen weiteren mitgeben. Da werden wir alles tun, dass das nicht passiert. Jetzt geht’s los. Jetzt sind sechs Spiele, die ganz wichtig sind. Es gibt noch genügend Punkte. Wir werden nicht zulassen, dass wir schon in die zweite Liga geredet werden.“Zum ersten Mal seit dem 13. Spieltag stehen die Hamburger auf einem direkten Abstiegsplatz. Am kommenden Sonntag geht es zum Nordderby bei Werder Bremen – ein absolutes Endspiel für den Bundesliga-Dino.SID xam pm
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Blogbeitrag zum Artikel Prügelei: Behrami und Djourou rasten aus!

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