Leute Marion Cotillard ist schwanger

Die französische Schauspielerin Marion Cotillard (35) erwartet ihr erstes Kind. Die seit 2007 mit ihrem Kollegen Guillaume Canet (37) liierte Oscar-Preisträgerin ließ die freudige Nachricht vom US-Magazin «People» verkünden.

Marion Cotillard ist schwanger (Foto)
Marion Cotillard ist schwanger Bild: dpa

Paris/Los Angeles (dpa) - Die französische Schauspielerin Marion Cotillard (35) erwartet ihr erstes Kind. Die seit 2007 mit ihrem Kollegen Guillaume Canet (37) liierte Oscar-Preisträgerin ließ die freudige Nachricht vom US-Magazin «People» verkünden.

Cotillard wird ihr Kind nach Informationen französischer Medien im Mai zur Welt bringen. Die brünette Schauspielerin mit den strahlend blauen Augen war mit dem Film «La vie en rose» (2007) zum internationalen Kinostar geworden. Demnächst wird sie in Woody Allens neuer Komödie «Midnight in Paris» zu sehen sein.

Cotillard und Canet sind seit 2007 ein Paar. Der Franzose war zuvor fünf Jahre mit der deutschen Schauspielerin Diane Kruger (34) verheiratet. Kennengelernt hatten sich Cotillard und Canet bereits 2002 bei den Dreharbeiten zu der schwarzen Komödie «Liebe mich, wenn Du Dich traust». 2010 inszenierte Canet die Komödie «Les petits mouchoirs», in der seine Freundin eine Hauptrolle spielte.

Cotillard, die zuletzt in dem Thriller «Inception» in den deutschen Kinos zu sehen war, hatte 2008 den Oscar als beste Hauptdarstellerin für ihre Rolle der Edith Piaf in «La vie en rose» gewonnen. Kürzlich drehte sie mit Matt Damon und Jude Law unter der Regie von Steven Soderbergh den Thriller «Contagion».

Die Schauspielertochter Cotillard stand bereits als 16-Jährige vor der Kamera. Mitte der 90er Jahre machte sie erstmals in der Komödie «Taxi» von sich reden, und in «Big Fish» von Tim Burton spielte sie in ihrem ersten Hollywood-Film. 2005 erhielt sie für ihre Darstellung in «Mathilde - Eine große Liebe» den Filmpreis César als beste französische Nebendarstellerin. In ihrer Freizeit engagiert sich Cotillard für die Umweltschutzorganisation Greenpeace.

news.de/dpa

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