02.05.2019, 09.10 Uhr

Wolfgang Bahro: GZSZ ohne Gerner? Urgestein spricht über Serien-Aus

Ein GZSZ-Universum ohne Jo Gerner ist für viele Fans der RTL-Daily-Soap nahezu undenkbar. In einem Interview spricht Gerner-Darsteller Wolfgang Bahro jetzt allerdings von seinem Aus bei "Gute Zeiten, schlechte Zeiten".

Wolfgang Bahro ist das GZSZ-Urgestein. Bild: TVNOW / Rolf Baumgartner

Für viele Fans gehört Wolfgang Bahro (58) zur RTL-Erfolgs-Soap "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" (GZSZ) einfach zum Inventar. Kein Wunder: Seit 1993 spielt er den nicht immer ganz so charmanten Fiesling Jo Gerner, der seinen Kopf schon öfter aus der Schlinge gezogen hat, als andere Serien Folgen ausweisen können. Gerner ist ohne Frage GZSZ-Kult.

GZSZ-Vorschau: Jo Gerner steht wieder einmal im Mittelpunkt

Und so steht der manchmal zwielichtige Anwalt auch in der XXL-Ausgabe von "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" am Dienstag (30. April 2019, 19. 40 Uhr, RTL) im Mittelpunkt. Für alle neugierigen GZSZ-Fans, die es nicht abwarten können: DAS passiert wirklich in der "Gute Zeiten, schlechte Zeiten"-Folge in Spielfilmlänge (Achtung, Spoiler!). Ob es nach über 25 Jahren GZSZ vielleicht einmal an der Zeit wäre, zu neuen Ufern aufzubrechen für Gerner-Darsteller Wolfgang Bahro?

Wolfgang Bahro wollte bei "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" zweimal hinschmeißen

Müssen sich GZSZ-Fans Sorgen um ihren Serienliebling machen? Vorerst offenbar nicht. Von Ausstiegsgedanken ist aktuell nichts zu lesen! Allerdings stand Wolfgang Bahro offenbar schon zweimal vor dem Aus bei "Gute Zeiten, schlechte Zeiten", wie er der "Bild" verrät. Gleich doppelt habe er aufhören wollen, weil ihm das Drehbuch nicht gepasst habe. Laut "Bild" sollte Bahro damals in seiner Rolle als Gerner dessen alkoholkranke Freundin Barbara Graf (Maren Thurm) erniedrigen.

Drehbuch-Stress! Deshalb wollte Wolfgang Bahro bei GZSZ aussteigen

Eine Szene, die offenbar nicht mit seiner Sicht auf den Charakter von Jo Gerner vereinbar war. Er habe die Szene zwar gedreht. Allerdings habe er seit dieser Zeit "beim Drehbuch ein gewisses Mitspracherecht.", wie er der "Bild" versichert. Da muss der 58-Jährige dann tatsächlich keinen Gedanken an ein GZSZ-Aus verschwenden.

rut/sba/news.de

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