27.03.2019, 10.59 Uhr

"Get the Fuck out of my House" 2019: DIESE Promi-Kandidatin zieht schon vor dem TV-Knast blank

"Get the Fuck out of my House" geht in die zweite Runde. Unter den 100 Kandidaten tummeln sich 2019 auch etliche bekannte Promis. Wir verraten, wer in den TV-Knast zieht und welche Kandidatin schon jetzt Lust auf mehr macht.

In diesem Jahr sind auch Promis bei "Get the Fuck out of my House" dabei. Bild: dpa

100 Menschen leben für einen Monat in einem Haus mit gerade einmal 63 Quadratmetern Wohnfläche - das ist die Grundidee der Pro7-Show "Get the Fuck out of my House". Nicht nur die Wohnfläche hat sich geändert (in Staffel 1 waren es noch 113 Quadratmeter), auch die Auswahl der Kandidaten ist eine andere. Neben Normalos mischen sich nun auch mehr oder wenige bekannte TV-Gesichter unter die Bewohner.

"Get the Fuck out of my House" 2019: DAS sind die Promi-Kandidaten

Laut "Bild"-Zeitung werden unter anderem Playmate Saskia Atzerodt, Musiker Martin Kesici, TV-Sternchen Natalia Osada und der Rapper Mike Heiter in das "Get the Fuck out of my House"-Haus einziehen. Vor allem Sakia Atzerodt kennt man bereits aus einigen anderen TV-Formaten. Unter anderem war sie im "Sommerhaus der Stars", "Bachelor in Paradise" und beim "Bachelor" zu sehen. Schon jetzt macht uns die Blondine Lust auf den Start der neuen Staffel.

"Get the Fuck out of my House"-Kandidatin Saskia Atzerodt oben ohne auf Instagram

Auf Instagram zeigt sich die 27-Jährige aktuell oben ohne. Ihre üppige Oberweite bedeckt sie lediglich mit einer Hand und dem Latz ihrer hellblauen Jeans-Latzhose. "Auf was freut ihr euch in 2019 am meisten?", will sie von ihren Fans wissen. "Natürlich auf Neues von dir", schreibt ein Fan. Ein anderer geht erst gar nicht auf die Frage ein und kommentiert mit "sexy und trotzdem ästhetisch". "wunder schöne frau und verdammt sexy dazu", pflichtet ein Dritter bei. Ob sich das Playmate auch bei"Get the Fuck out of my House" so sexy präsentieren wird?

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Saskia Atzerodt über ihre "Get the Fuck out of my House"-Teilnahme

"Ich fand die letzte Staffel sehr lustig und dachte mir, warum nicht? Halte ich durch oder gebe ich auf? Kann ich meinen eigenen Schweinehund überwinden oder bin ich zu emotional für solch eine Herausforderung?", erklärte Saskia Atzerodt im Interview mit der "Bild"-Zeitung.

36 Kameras werden die 100"Get the Fuck out of my House"-Kandidaten rund um die Uhr begleiten. Durch den verknappten Wohnraum gibt es für die Bewohner auch deutlich weniger Schlafmöglichkeiten. Ob es zu Sex-Szenen kommen könne, wollte die "Bild" von dem Reality-TV-Star vorab wissen. "Ich brauche keinen Geschlechtsakt mit einem Mann hier drin, nein, nein, nein – außer er hat einen Schlafsack", witzelt die Blondine.

"Get the Fuck out of my House" 2019 startet am 9. April auf Pro7

Moderiert wird "Get the Fuck out of my House" von Thore Schölermann (34) und Jana Julie Kilka (31). Die Folgen sind bereits abgedreht und werden nicht live im TV zu sehen sein. Wer das Haus als letzter verlässt, darf sich über eine Siegprämie von 100.000 Euro freuen. Start ist am 9. April 2019 um 20.15 Uhr.

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fka/loc/news.de

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