"Bares für Rares" im ZDF: Horst Lichter spricht Klartext zum Trödelshow-Ende

"Bares für Rares" gehört beim ZDF zu den Quoten-Garanten. Nicht unbeteiligt an diesem Erfolg ist Moderator Horst Lichter. Der wiederum spricht aktuell über seinen Trödelshow-Abschied. Müssen sich seine Fans sorgen?

Horst Lichter moderiert seit 2013 "Bares für Rares". Bild: dpa

"Bares für Rares" ist aus dem TV-Programm des ZDF nicht mehr wegzudenken. In den fast sechs Jahren seit Erstausstrahlung im August 2013 hat sich die Trödelshow mittlerweile zum Publikumsliebling und zur Erfolgsshow entwickelt. Woche um Woche beschert "Bares für Rares" dem ZDF traumhafte Quoten - was nicht zuletzt den sympathischen Händlern und dem Moderator Horst Lichter (57) zu verdanken ist.

"Bares für Rares"-Moderator Horst Lichter spricht über seinen Abschied

Der beliebte TV-Koch ist von der ersten Stunde an dabei und führt die TV-Zuschauer mit Witz und Charme durch die Sendung. Kein Wunder, dass die aktuellen Berichte über einen möglichen "Bares für Rares"-Abschied des 57-Jährigen so manchen Fan besorgen dürften. Auslöser für die Spekulationen war ein Interview mit dem "Bunte"-Magazin, welches von Horst Lichter wissen wollte, ob er zum jetzigen Zeitpunkt an einen Ausstieg aus der Trödelshow denke.

Horst Lichter bleibt "Bares für Rares" treu

Horst Lichters klare Antwort: "Ich sage, wir reden da noch nicht mal wirklich drüber". Wenn es einmal soweit sein sollte, dann werde er diese Entscheidung für sich selbst treffen. "Ich bestimme immer noch selbst, wann ich womit aufhöre und was ich weitermache. Und so lange ich so viel Freude habe, gibt es keinen Grund, aufzuhören", bekräftigte der 57-Jährige im "Bunte"-Interview.

Horst Lichter freut sich auf "Bares für Rares"-Zukunft

Doch das ist ganz offensichtlich noch ganz ferne Zukunftsmusik. Denn im gesamten "Bares für Rares"-Team scheint sich der gebürtige Nettesheimer pudelwohl zu fühlen. Das Team sei immer bereit, das Format weiterzuentwickeln und neue Ideen auszuprobieren. "Wir sind alle feinfühlig und passen auf. Nicht, dass wir zu sehr verfallen in 'wir arbeiten ab', das wäre schlimm", weiß Lichter.

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fka/kad/news.de

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