01.02.2019, 08.13 Uhr

Preisträger: Deutscher Fernsehpreis 2019: "Bad Banks" sticht "Das Boot" aus

"Das Boot" zählte als großer Favorit beim Deutschen Fernsehpreis 2019. Den Preis als beste Drama-Serie gewann allerdings "Bad Banks" und die meisten Trophäen sahnte der TV-Mehrteiler "Gladbeck" ab.

Paula Beer spielt in "Bad Banks" die Hauptrolle - Staffel zwei wird bereits gedreht Bild: ZDF/Sammy Hart/spot on news

Die TV-Serien "Das Boot" und "Bad Banks" hatten die meisten Nominierungen für den Deutschen Fernsehpreis 2019 abgestaubt. Bei der Verleihung reichte es schließlich für je zwei Preise. "Bad Banks" wurde in der Kategorie "Beste Drama-Serie" ausgezeichnet sowie Christian Schwochow (40) für die "Beste Regie". Für "Das Boot" konnte sich David Luther (46) über die Auszeichnung für die "Beste Kamera" freuen und Vicky Krieps (35, "Der seidene Faden") wurde als "Beste Schauspielerin" geehrt. Die meisten Trophäen schnappte sich jedoch "Gladbeck".

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Der TV-Mehrteiler über das Geiseldrama von 1988 setzte sich in drei Kategorien durch, auch als "Bester Mehrteiler". Ueli Christen (56) lieferte zudem den besten Schnitt und Albrecht Schuch (33) wurde als "Bester Schauspieler" geehrt, nicht nur für seine Leistung in "Gladbeck", sondern auch für "Der Polizist und das Mädchen" und "Kruso".

Weitere Preisträger

Die Schauspieler Christian Ulmen (43) und Fahri Yardim (38) konnten ebenfalls jubeln: "jerks." erhielt den Preis als "Beste Comedy-Serie". Als "Bester Fernsehfilm" wurde "Aufbruch in die Freiheit" ausgezeichnet. Die RTL-Tanzshow "Let's Dance" gewann in der Kategorie "Beste Unterhaltung Primetime". "Inas Nacht" setzte sich als "Beste Unterhaltung Late Night" durch, "Kroymann" als "Beste Comedy" und "Bares für Rares" als "Bestes Factual Entertainment".

Luke Mockridge (29) hat für "LUKE! Die 2000er und ich", "LUKE! Die Schule und ich", "LUKE! Die Woche und ich" den Preis für die "Beste Moderation Unterhaltung" bekommen. Die "Beste Musik" machte von Annette Focks (54) für "Die Freibadclique". Mizzi Meyer (54) lieferte für "Der Tatortreiniger" das beste Buch. Die "Beste Ausstattung" hatte dank Martina Müller und Jana Karen "Der große Rudolph", die "Beste Ausstattung Show" stammte von Guido Heinz Frinken und Oli Egon für "Das große Backen".

"Kulenkampffs Schuhe" erhielt den Preis in der Kategorie "Beste Dokumentation/Reportage", "Bester Doku-Mehrteiler" wurde "Terra X: Die Reise der Menschheit". In der Kategorie "Beste Information: Auslandsreporter" triumphierte Antonia Rados (65) für "Jemens langsamer Tod". Jenke von Wilmsdorff (53) bekam für "Jenke macht Mut! Leben mit Brustkrebs", "Das Jenke-Experiment" und "Jenke Über Leben" die Auszeichnung für "Bestes Infotainment". Und als "Beste Sportsendung" gewann "ranNFL".

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