04.02.2019, 09.52 Uhr

"Der Bachelor" 2019: Alles Fake in RTL-Show? Ex-Kandidatin packt aus

Wie echt ist die Kuppelshow "Der Bachelor" tatsächlich? Sorgte zuletzt ein Fake-Skandal bei den Castings für Aufsehen, geht es nun um das Leben in der RTL-Villa. Eine Ex-Kandidatin packt über den "Bachelor"-Dreh aus.

Alles Fake beim "Bachelor"? Bild: MG RTL D

Jahr für Jahr gelangt Privatsender RTL mit seiner Kuppelshow "Der Bachelor" in die Schlagzeilen - und das nicht nur im positiven Sinne. Zuletzt sah sich der Kölner Sender mit Fake-Vowürfen konfrontiert. Die "Bachelor"-Babes seien gecastet und bewusst von RTL ausgewählt. Nur so sei es zu erklären, dass in der aktuellen Staffel so viele bekannte Gesichter um die Gunst von Andrej Mangold buhlen.

Fake-Skandal beim "Bachelor"! Ex-Kandidatin packt aus

Doch nun steht RTL der nächste Fake-Skandal ins Haus. Eine Ex-"Bachelor"-Kandidatin sprach mit "Focus Online" über ihre Zeit bei der Kuppelshow und enthüllte so manches Geheimnis, das wohl lieber hätte geheim bleiben sollen. Besonders ernüchternd: Das Leben in der "Bachelor"-Villa sei keineswegs so aufregend wie dargestellt, sondern vor allem eines - langweilig! Denn wenn sich der "Bachelor", in diesem Jahr Andrej Mangold, zu seinen diversen Dates aufmacht, müssen die verbliebenen Kandidatinnen erst einmal etwas finden, um sich die Zeit zu vertreiben.

Alkohol und Regieanweisungen! So schummelt RTL beim "Bachelor"

Doch Langeweile wiederum sehen die Produzenten nicht gerne. Und so kam es schon einmal vor, dass das TV-Team nachgeholfen hat, um die Stimmung anzukurbeln. "Abends auf den Partys wurden wir zum Beispiel aufgefordert, wilder zu tanzen oder generell für mehr 'Action' zu sorgen", so die Ex-Kandidatin im Gespräch mit "Focus Online". Mehr noch: Selbst bei den Dialogen soll das RTL-Team eingegriffen haben. "Wenn dir gerade nichts einfällt, wird es dir vorgesagt."

Absolutes NoGo beim "Bachelor": Keine Einzelgespräche ohne Kamera

Weiterhin soll ordentlich Alkohol geflossen sein. Habe man sich mit anderen Mädels darüber unterhalten, dass der Sekt alle sei, so habe es laut Ex-Kandidatin keine fünf Minuten gedauert, bis neuer im Haus war. Einzelgespräche mit dem "Bachelor" seien außerdem nur in Anwesenheit von Kameras erlaubt gewesen. "Wir sind ihm nie ohne Kameras begegnet. Auf Dates wurde er sofort weggeschickt, sobald die Kamera wieder aus war."

Klingt nicht sehr romantisch, diese Suche nach dem Mann fürs Leben. Doch seien wir einmal ehrlich: Inzwischen müssten die Frauen auch wissen, worauf sie sich einlassen und worauf es RTL ganz eindeutig ankommt.

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fka/kad/news.de

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