Alexander Gerst und Frank-Walter Steinmeier: Live von der ISS! Astro-Alex telefoniert mit Bundespräsident

Astronaut Alexander Gerst meldete sich an diesem Wochenende gleich zweimal live von der ISS zu Wort. Neben einer Live-Schalte mit Bundespräsident Steinmeier stellte er sich auch den Fragen der KiKa-Zuschauer.

Alexander Gerst meldet sich an diesem Wochenende per Live-Schalte von der ISS. Bild: Dmitri Lovetsky/dpa

Seit Anfang Juni 2018 ist der deutsche Astronaut für seinen zweiten Raumflug auf der ISS stationiert. Dabei übernimmt er als erster Deutscher überhaupt sogar die Rolle des Kommandanten. An diesem Wochenende meldet sich Astro-Alex live von Bord der Raumstation.

Alexander Gerst und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier per Videoschalte im Facebook-Live-Stream

Im Rahmen des Bürgerfestes beim Tag des offenen Schlosses im Schlosspark Bellevue kommt es am 8. September 2018 zu einer Live-Schalte zwischen Astronaut Alexander Gerst und Frank-Walter Steinmeier. Ab 15 Uhr wird der Weltraum-Anruf per Live-Stream auf Facebook übertragen. Weitere Informationen und den Link zum Live-Stream finden Sie auf der offiziellen Facebook-Seite des Events.

Im Live-Stream und TV! Astro-Alex stellt sich den Fragen der KiKa-Zuschaer

Alexander Gerst meldet sich am Wochenende zudem im Kinderkanal (KiKa) von ARD und ZDF live aus dem Weltall. Das KiKA-Wissensmagazin "Erde an Zukunft" mit Moderator Felix Seibert-Daiker beschäftigt sich am Samstag (8. September, 20.00 Uhr) mit den Gefahren, denen er dabei ausgesetzt ist. Falls gerade kein Fernseher in der Nähe ist, sind Sie auch per kostenlosem Live-Stream in der KiKa-Mediathek dabei.

TV-Vorschau zum Weltall-Anruf von Alexander Gerst im KiKa bei "Erde an Zukunft"

Gerst wird im Rahmen einer vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt veranstalteten Raumfahrt-Show an der TU Berlin live von der ISS zugeschaltet. Die 13-jährige Greta befragt ihn dann für den Kinderkanal zu dem Thema, wie der KiKa am Donnerstag in Erfurt mitteilte.

Dabei will sie zum Beispiel wissen, was Astronauten tun, wenn sie bemerken, dass sie auf Kollisionskurs mit Weltraumschrott sind. Das sind menschengemachte Schrottteile, die durch die Erdumlaufbahn fliegen. Viele dieser Teile sind nur so groß wie eine Erbse, können aber durch ihre hohe Geschwindigkeit von bis zu 36.000 Kilometer pro Stunde trotzdem ein Risiko darstellen.

Erfahren Sie mehr: Alexander Gerst privat – So lebt der ISS-Astronaut auf der Erde.

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jat/kns/news.de/dpa

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