"Aktenzeichen XY... ungelöst" als Wiederholung: Raub, Mord, Diebstahl - Rudi Cerne bittet um IHRE Hilfe!

Auch in der aktuellen Folge von "Aktenzeichen XY... ungelöst" präsentierte Rudi Cerne eine Reihe von Kriminalfällen, die bislang ungeklärt blieben. Wie Sie die neue Folge vom 13.06.2018 als Wiederholung sehen und den Ermittlern helfen können, lesen Sie hier.

Rudi Cerne stellt auch im Juni 2018 in "Aktenzeichen XY... ungelöst" Kriminalfälle vor, die noch auf ihre Aufklärung warten. Bild: ZDF/Nadine Rupp

Diebstähle, Mordfälle, Raubüberfälle oder schwere Körperverletzung sind nur ein Bruchteil dessen, was tagtäglich bei den Ermittlern der Kriminalpolizei auf dem Tisch landet. Viele Fälle werden anhand der Spurenlage schnell aufgeklärt - doch bei anderen Verbrechen tappen die Ermittler länger im Dunkeln, als ihnen lieb ist. Um den entscheidenden Durchbruch bei der Aufklärung zu erreichen, hoffen die Kriminalbeamten auch im Juni 2018 auf Mithilfe der Bevölkerung bei "Aktenzeichen XY... ungelöst".

"Aktenzeichen XY... ungelöst" verpasst? Wiederholung vom 13.06.2018

Sollten Sie die Live-Sendung von "Aktenzeichen XY... ungelöst" am 13.06.2018 weder in TV noch im Live-Stream gesehen haben, können Sie sich mit einer Wiederholung behelfen - das ZDF zeigt die Kriminalsendung nämlich zu verschiedenen Sendeterminen erneut im Programm. Einerseits wird die Juni-Ausgabe von "Aktenzeichen XY... ungelöst" erneut in der Nacht zu Donnerstag, dem 14.06.2018, ab 01.40 Uhr im ZDF gezeigt, bevor die Sendung am Mittwoch, dem 13.06.2018, ab 23.55 Uhr bei ZDFneo und in der Nacht zu Samstag, dem 16.06.2018, ab 03.55 Uhr bei ZDFneo abermals ausgestrahlt wird. Sollte Ihnen keiner dieser Sendetermine in den Kram passen, können Sie "Aktenzeichen XY... ungelöst" auch als Wiederholung online in der ZDF Mediathek als Video on Demand abrufen, wann immer Sie mögen.

"Aktenzeichen XY... ungelöst": Diese Fälle präsentiert Rudi Cerne am 13. Juni 2018

Auch in der Juni-Ausgabe von "Aktenzeichen XY... ungelöst" hat Rudi Cerne wieder ungeklärte Fälle der Kriminalpolizei auf Lager, die mithilfe der Öffentlichkeit gelöst werden sollen. Unter anderem ist ein brutaler Überfall auf ein Ehepaar dabei, bevor das rätselhafte Verschwinden eines 70-Jährigen thematisiert wird. Auch ein Raubüberfall auf einen Geschäftsmann auf einer belebten Straße gibt den Ermittlern Rätsel auf. Zu guter Letzt hat die Kriminalpolizei aufzuklären, weshalb eine Barbetreiberin auf grausame Art und Weise ermordet wurde, sich jedoch auch 25 Jahre nach dem Mord kein Motiv ermitteln lässt.

30-Jährige in Berlin getötet - Fall bei "Aktenzeichen XY...ungelöst"

Rund zweieinhalb Wochen nach dem gewaltsamen Tod einer jungen Frau in Berlin-Pankow hoffen die Ermittler auf Hinweise zum Täter durch die Sendung "Aktenzeichen XY...ungelöst". In der ZDF-Sendung wurde am Mittwoch eine sichergestellte Mütze gezeigt, die die Ermittler dem Täter zuordnen. Es handle sich um ein älteres H&M-Frauenmodell, an dem ursprünglich Strasssteine angebracht gewesen seien, sagte eine Beamtin der 5. Mordkommission. Sie fragt, wer den Besitzer der Mütze kennt. Gesucht werden auch Hinweisgeber zu einem blau-weißen Tuch, das dem 30 Jahre alten Opfer gehörte.

Die Leiche der Frau war am 27. Mai an einer S-Bahn-Trasse entdeckt worden. Die Ermittler nehmen an, dass die Social-Media-Beraterin dort am 25. Mai nach 16.00 Uhr getötet wurde. Die 30-Jährige habe zu Hause gearbeitet und sich für eine Pause auf den nahegelegenen Bahndamm begeben, sagte die Beamtin. Dort habe sie sich vermutlich gesonnt oder gelesen, bis sie den Täter traf.

Sie haben sachdienliche Hinweise? So erreichen Sie das Team von "Aktenzeichen XY ungelöst"

Sie möchten den Ermittlern helfen und haben sachdienliche Hinweise zu den bei "Aktenzeichen XY ungelöst" vorgestellten Fällen? Dann nehmen Sie bitte Kontakt zu den Ermittlern auf. Am Mittwoch, dem 13.06.2018 steht Ihnen das "Aktenzeichen XY ungelöst"-Aufnahmestudio von 20.15 Uhr bis 23.00 Uhr unter der Telefonnummer 089 - 90 01 95 zur Verfügung. Die "Aktenzeichen XY ungelöst"-Mitarbeiter erreichen Sie zudem per E-Mail unter xy@zdf.de. Auch die für die einzelnen Fälle zuständigen Polizeidienststellen sowie jede andere Polizeidienststelle freuen sich über Ihre Hinweise und Zeugenaussagen.

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loc/kad/news.de/dpa

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