Kochshow: "Grill den Profi": So schlug sich Politikerin Sahra Wagenknecht

Sahra Wagenknecht ist bei "Grill den Profi" als erste Politikerin ins Kochduell gegangen. Die Jury war beim Ergebnis geteilter Meinung.

"Völlig überschlagen": Für ihren Nachtisch bekam Sahra Wagenknecht nicht nur Lob Bild: MG RTL D / Frank W. Hempel/spot on news

Wenn es mit der Politik-Karriere irgendwann nicht mehr vorangeht, könnte Linken-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht (48, "Couragiert gegen den Strom") am gestrigen 20. Mai bei VOX ein neues Standbein für sich entdeckt haben. Als erste Politikerin überhaupt hat sich Wagenknecht in das Kochduell von "Grill den Profi" gewagt, und das, obwohl ihr sämtliche Kollegen davon abgeraten haben: "Die haben alle gesagt: 'Um Gottes Willen, mach das nicht! (...) Du bist doch eine seriöse Frau, du kannst doch nicht öffentlich kochen.'

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Zum Glück hat die 48-Jährige nicht auf ihre Parteigenossen gehört, schließlich legte sie in der von Ruth Moschner (42) moderierten Sendung einen sehr soliden Auftritt als Hobbyköchin hin. Während Jury-Mitglied Reiner Calmund (69) den Mitteilungsdrang verspürte, zu betonen, andere politische Ansichten als Frau Wagenknecht zu haben, lobte Gerhard Retter (45) ihre zubereitete Nachspeise "Ile Flottante" mit den Worten: "Wer das gezaubert hat, ist ein Meister der Patisserie."

Gänzlich anders sah das die dritte im Jury-Bunde, Maria Groß (38). Sie bemängelte die "völlig überschlagenen" Eier - mit einer knappen Niederlage gegen Sternekoch Ali Güngörmüs (41) musste Wagenknecht daher auch in der TV-Küche in die Opposition gehen.

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