"Wer wird Millionär?": Neue Chance! SO bitter scheiterte DIESER Rockstar

Siegen ist schön, Verlieren ist dramatischer - zumindest für die Zuschauer. Deswegen gab Günther Jauch in einer WWM-Spezialsendung gescheiterten Kandidaten eine zweite Chance auf die Million. Auch ein Rockstar forderte sein Glück wieder heraus...

Donots-Gitarrist Alexander Siedenbiedel verlor 2013, weil er dem Publikum vertraute.   Bild: Foto: MG RTL D / Frank Hempel

Jubel, Scham und Schrecken liegen bei der Kult-Quizshow "Wer wird Millionär?" oft dicht beisammen. Manche Kandidaten scheiterten besonders bitter. Jetzt aber bekommen sie von Günther Jauch in einer Verlierer-Spezialsendung eine zweite Chance.

Donots-Gitarrist Alexander Siedenbiedel hört auf "Wer wird Millionär"-Publikum - und vergeigt

Besonders hart traf es 2013 Alexander Siedenbiedel (41), den Gitarristen der deutschen Alternative-Rock-Band Donots. Er spielte am 9. Dezember um 32.000 Euro, verließ sich auf das Publikum - und ging mit 500 Euro nach Hause. Die Frage damals lautete "Welcher Filmheld heißt mit richtigem Vornamen Robert?" Zur Auswahl standen: Rocky Balboa, Indiana Jones, Frodo Beutlin und Obi-Wan Kenobi. Das Publikum votete 23 Prozent Rocky, 18 Prozent Obi-Wan Kenobi und mit einer deutlichen Mehrheit von 56 Prozent für Indiana Jones. Damit lagen die Menschen im Studio aber daneben - Rocky wäre richtig gewesen. Bitter!

WWM-Telefonjoker gibt falsche Antwort

Viel Pech hatte 2016 auch der freie Autor und Journalist Johannes Meinow (31) aus München: Sein Telefonjoker lockte ihn auf die falsche Spur. Die Frage: "Welches historische Ereignis wird gerne bemüht, wenn der Übergang vom Mittelalter in die Neuzeit markiert werden soll?" Richtig wäre die Entdeckung Amerikas gewesen, Meinows Telefonjoker riet ihm zum Sturm auf die Bastille. Der Sportjournalist und Ex-Spieler von Hannover 96 stürzte ebenfalls von 32.000 Euro auf schlappe 500. Dabei hatte er noch zwei Joker in petto.

Günther Jauch fassungslos: Beliebter Rentner will keine Joker nutzen

Im Gedächtnis dürfte den WWM-Fans auch der 80-jährige Karl-Hermann Stein aus Düsseldorf geblieben sein. 2011 konnte der Renter die Zuschauer und den oft von Kandidaten genervten Günther Jauch mit seiner lockeren Art für sich gewinnen, scheiterte dann aber an seinem Unwillen, einen Joker zu benutzen. Auch er fiel von 64.000 Euro auf 500.

Die Fragen und Antworten von Leon Windscheid aus Münster
Wer wird Millionär - Fragen bis zur Million
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Neue Regel - Das Publikum entscheidet!

Bevor die neun Kandidaten sich heute aber auf dem Stuhl erneut bewähren dürfen, müssen sie erst einmal auserwählt werden - und zwar vom Publikum! Die Studiozuschauer entscheiden nämlich drei Mal jeweils zwischen drei Kandidaten, wer nach vorne darf. Zu jedem gibt es einen Einspielfilm mit einer Rückschau auf die Verlierer-Sendung. Dann muss jeder Aspirant noch einmal das Publikum mit dramatischen Worten und einem Schuss Mitleid für sich gewinnen.

Das sind die Kandidaten heute Abend

Die Kandidaten des Verlierer-Specials heute Abend sind außerdem Aylin Turgay (30, Visual Merchandiser) aus Berlin, Michael Hirsch (41, Sänger, Komponist und Texter) aus Kreuzau, Stefan Manthei (41, Maurer) aus Nienburg, Verena Eifler (31, Gründerin Schuhmodelabel) aus Berlin, Viktoria Eibenstein (36, Anästhesistin) aus Darmstadt und Katharina Leiber (39, Verkäuferin und Geschäftsführerin) aus Frankfurt am Main.

Verrückte Kandidaten-Wünsche für die Million: Surfschule und Heli-Skiing

So vielfältig wie die Kandidaten sind auch ihre Wünsche, was sie mit ihrer Million Euro machen würden: Aylin Turgay will ein Pferd kaufen und durch die Mongolei reiten, Johannes Meinow eine gemeinnützige Surfschule in Portugal etablieren und Viktoria Eibenstein geht Heli-Skifahren in Kanada.

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gma/kns/news.de

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