Stefan Raab: Feierabend! War es das jetzt endgültig?

Von den Mattscheiben war er schon seit einigen Jahren verschwunden, jetzt zieht sich TV-Macher Stefan Raab noch ein Stück weiter zurück. Er hat einen weiteren Schlussstrich gezogen.

Stefan Raab zieht sich aus der Produktionsfirma Brainpool zurück. Bild: dpa

So ganz verschwunden war TV-Legende Stefan Raab nach seinem offiziellen Rückzug aus dem TV-Zirkus dann doch nicht. Während er unter anderem für die neue Pro7-Show "Das Ding des Jahres" verantwortlich zeichnet, die seit Anfang Februar über die Mattscheiben flimmert, war Stefan Raab auch weiterhin an der Kölner Produktionsfirma Brainpool beteiligt.

Stefan Raab ist raus: Franzosen übernehmen Brainpool

12,5 Prozent der Brainpool-Firmenanteile hielt Raab dem Medienmagazin "DWDL" zufolge seit dem Einstieg desfranzösischen Fernsehproduzenten Banijay im Juli 2009 noch. Die Franzosen sicherten sich damals bereits 50 Prozent der Unternehmensanteile, die GesellschafterJörg Grabosch, Ralf Günther, Andreas Scheuermann und eben Raab verkauften jeweils die Hälfte ihrer Anteile.

Stefan Raab zieht sich noch weiter zurück

Jetzt habe Raab laut "DWDL" auch seine letzten 12,5 Prozent der Brainpool-Beteiligung an die Franzosen abgetreten, die sich damit die Mehrheit von 62,5 Prozent am Unternehmen sichern. Stefan Raab zieht sich ein Stück weiter zurück. Oder? Nicht unbedingt. Wie der Branchendienst weiter schreibt, werde "Raab wiederum Hauptgesellschafter seiner Firma Raab TV, einer Brainpool-Tochter".

"Das Ding des Jahres": Stefan-Raab-Show droht zum Flop zu werden

Übrigens: Ein echter Quotenhit ist die aktuelle Raab-Show "Das Ding des Jahres" (produziert von Raab TV und Brainpool) nicht wirklich. Mehr als 1,25 Millionen Zuschauer schalteten am vergangenen Samstagabend ein. Mit einem Marktanteil von gerade einmal vier Prozent Marktanteil droht das Format doch noch zum Ladenhüter zu werden.

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rut/kad/news.de

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