15.01.2018, 14.27 Uhr

DSDS 2018: Skandal! Bohlen schickt psychisch kranken Diego in Recall

Nach dem Auftritt von Kandidat Diego bei "Deutschland sucht den Superstar" fragt sich TV-Deutschland: Was war mit dem Ausgeflippten los? Jetzt ist klar: Die DSDS-Jury ließ einen psychisch Kranken in den Recall.

Kandidat Diego schaffte es in den Recall. Bild: MG RTL D / Stefan Gregorowius

Galaxy-Make-up, Stunts vom Jury-Pult und jede Menge Cake-Pops - all das und noch mehr erwartete die Jury von "Deutschland sucht den Superstar", bestehend aus Ella Endlich (33), Carolin Niemczyk (27), Mousse T. (51) sowie DSDS-Chefjuror Dieter Bohlen (63) in der dritten Folge von "Deutschland sucht den Superstar" am Samstagabend.

"Deutschland sucht den Superstar" 2018: Kandidat Diego zieht in den Recall ein

Mit dabei war auch Kandidat Diego (RTL zufolge 20 Jahre alt) aus Düsseldorf. Laut RTL arbeitet er als Model und Musiker, mit seiner Darbietung von "Rake It Up" (von Yo Gotti feat. Nicky Minaj) konnte er die Jury überzeugen, ihn in den Recall zu schicken. Vielleicht spielten seine lockeren Sprüche ("Ich bin der Sohn von Tupac Shakur") und seine Rückwärtssalto vom Jurypult da eine gewichtige Rolle.

DSDS-Kandidat Diego ist psychisch krank

Allerdings scheint Diegos Auftritt bei "Deutschland sucht den Superstar" nicht ganz unkompliziert zu sein. Zuerst soll sein Name von RTL geändert worden sein, auch das Alter stimmt laut "Bild"-Informationen offenbar nicht. Der junge Mann soll bereits 25 Jahre alt sein. Zudem berichtet das Blatt über Diegos mentalen Zustand: Demnach würde er in einem "Wohnheim für psychisch Erkrankte" leben. Sein Auftritt wurde eng mit seinen Betreuern abgestimmt.

Psychisch kranker DSDS-Kandidat Diego: Kein Problem für RTL

Ein psychisch Kranker bei "Deutschland sucht den Superstar"? Für RTL laut "Bild"-Informationen kein Grund für Bedenken. Bei DSDS könne jeder mitmachen, "egal wie er aussieht, ungeachtet des sozialen Hintergrunds, der kulturellen oder religiösen Wurzeln und unabhängig von körperlichen oder sonstigen Einschränkungen", zitiert das Blatt RTL-Sprecherin Anke Eickmeyer.

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rut/kns/news.de

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