"The Big Bang Theory"-Spin-off: "Young Sheldon" legt Rekord-Start hin

Am gestrigen Montagabend hingen Nerd-Fans gespannt vor den Fernsehbildschirmen. "Young Sheldon" erntete Rekord-Quoten für ProSieben.

Klein Sheldon (Iain Armitage) und Serien-Mutter Zoe Perry haben das TV-Publikum überzeugt Bild: Warner Brothers/spot on news

Der kleine Nerd kann sich freuen. Am gestrigen Montag feierte das "The Big Bang Theory"-Spin-off "Young Sheldon" sein Debüt im deutschen Free-TV und brach sofort jegliche Rekorde. 25,7 Prozent der 14- bis 49-jährigen Zuschauer saßen um 20:45 Uhr gespannt vor den Fernsehbildschirmen und verhalfen ProSieben damit zur Marktführer-Position am Abend. Wie der Sender in einer Pressemitteilung bekannt gab, startete "Young Sheldon" "besser als jede ProSieben-Serie in diesem Jahrtausend". Aufgrund ihres durchschlagenden Erfolges wurde die Serie in den USA bereits um eine zweite Staffel verlängert.

Und darum geht es

Die Vorgeschichte zu "The Big Bang Theory" handelt von Superhirn Sheldon Cooper (Jim Parsons). Ihn lernen die Zuschauer als neunjährigen Jungen (Iain Armitage) kennen, der dank seiner außerordentlichen Intelligenz gleich mehrere Klassen überspringen darf. Er landet in der High School - ausgerechnet in der Klasse seines fünf Jahre älteren Bruders George Jr. (Montana Jordan). Auch Mutter Mary (Zoe Perry) und Vater George (Lance Barber), der Football-Coach der Schule, können sich mit diesem neuen Umstand nur schwer anfreunden.

Die großen Nerds begeistern weiter

Aber auch Leonard (Johnny Galecki), Penny (Kaley Cuoco) und Co. haben Grund zur Freude. Die erste Folge der elften Staffel "TBBT" legte zuvor um 20:15 Uhr ebenfalls einen erfolgreichen Start hin. Ganze 22,6 Prozent der 14- bis 49-Jährigen schalteten ein, um zu erfahren, was es Neues bei den Nerds gibt.

jat_/news.de/spot on news

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