"Schlag den Henssler": Steffen Henssler hat eine Ausrede für die miesen TV-Quoten

Steffen Henssler hat ein hartes Erbe angetreten. Er hat die Pro7-Show "Schlag den Star" übernommen. Doch die Zuschauer des Privatsenders können sich offenbar nicht mit dem TV-Koch anfreunden und danken es mit miesen Einschaltquoten.

Steffen Henssler gibt nicht auf. Bild: dpa

Schwache Quoten werfen einen langen Schatten auf die Pro7-Spielshow "Schlag den Henssler". Doch als Niederlage sieht TV-Koch und Entertainer Steffen Henssler die miesen Einschaltquoten nicht.

Miese Einschaltquoten für Steffen Henssler bei "Schlag den Henssler"

"Ich muss als neues Sendergesicht beim Pro7-Zuschauer erstmal ankommen. Das braucht noch ein bisschen. Aber der Sender und ich sind guter Dinge, dass sich das wieder nach oben orientiert", sagte der Hamburger. Anfang November schalteten lediglich 1,41 Millionen bei dem von Stefan Raab entwickelten Format ein.

Mit der Kritik von Zuschauern in den sozialen Medien habe er gerechnet. "Auch in diesem Ausmaß. Wenn du so eine Sendung von Stefan Raab übernimmst, ist es klar, dass Leute erstmal auf die Barrikaden gehen. Es ist normal: Wenn du dich in den Wind stellst, gibt es auch mal einen an die Backen."

Steffen Henssler ändert "Schlag den Henssler"-Regeln

Bei der dritten Ausgabe am Samstag hofft der 45-Jährige auf steigende Quoten. Denn es wurde einiges verändert: Der neue Herausforderer, der gegen den TV-Koch in 15 Spielen antreten muss, wird bereits vorab per Online-Abstimmung bestimmt. Der Sender hatte die Regeländerung in Absprache mit Henssler getroffen. "Es ist ganz schwierig bei einer Show, die so lange läuft, etwas zu verändern. Ich fand nur den Anfang hier und da etwas träge." Nun geht es nicht mehr mit einer langwierigen Auswahl unter drei möglichen Kandidaten, sondern direkt mit dem ersten Spiel los.

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bua/kns/news.de/dpa

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