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Caroline Beil: Intime Beichte im TV: "Es war die Hölle"

Mit 50 Jahren ist Caroline Beil in diesem Jahr noch einmal Mutter geworden. Dafür nahm sie jede Menge Strapazen auf sich, wie sie in der Personality-Doku "6 Mütter" verrät.

Überglücklich: Caroline Beil und Philipp Sattler mit Tochter Ava Bild: MG RTL D / Endemol Shine/spot on news

Schwanger mit 50 - Anfang des Jahres ließ Caroline Beil die Bombe platzen! Für die Moderatorin und ihren Verlobten Philipp Sattler (34) ging damit ein echter Wunschtraum in Erfüllung. Doch mit ihrem späten Mutterglück erntete die heute 51-Jährige auch jede Menge Kritik.

"Es gab auch ein paar Kommentare, die waren extrem gehässig, extrem bissig und wirklich beleidigend", erklärt die Moderatorin in der Personality-Doku "6 Mütter" (dienstags um 20:15 Uhr bei VOX). "Wenn du mit 20 als Voll-Assi ohne Schulabschluss und ohne Perspektive ein Kind bekommst, ist das besser?" Für "6 Mütter" ließ sich Beil in der Schwangerschaft und auch im Krankenhaus vor und nach dem Kaiserschnitt von Kameras begleiten.

"Ich wurde Mutter, weil ich mir das wirklich gewünscht habe und weil ich all die Liebe, Erfahrungen und all das was sich so in mir angesammelt hat unbedingt weitergeben wollte. Das war so nötig. Es war ein großes Bedürfnis", stellt Beil klar.

Eine große Überwindung

Natürlich habe sie ärztliche Hilfe in Anspruch genommen. "Ich hab Hormone genommen, ich musste mir Spritzen geben - das war die Hölle", erinnert sich die Moderatorin. "Also mir war drei Monate komplett schlecht und allein sich eine Spritze reinzuhauen, jeden Tag, das ist so eine große Überwindung und machst du auch nur, wenn du es wirklich willst." Die Erfolgsaussichten seien damals alles andere als erfolgsversprechend gewesen. "Die Chance, dass es klappt, trotz Hormonen und so weiter, lag glaube ich trotzdem unter fünf Prozent. Es war also wirklich eine blöde Quote."

Geburt per Kaiserschnitt

Die kleine Ava kam schließlich am 26. Juni per Kaiserschnitt zur Welt. "Kaiserschnitt ist halt das sicherste für das Kind", fasst Beil ihre Entscheidung gegen eine natürliche Geburt zusammen. Eine Entscheidung, die auch ihr Verlobter voll und ganz unterstützt: "Eine natürliche Geburt trägt Risiken und ich als Partner, sage: Ich möchte nicht, dass das Kind oder die Frau auf dem Tisch liegen bleibt."

Mit der frischgeborenen Ava in den Armen kommt Beil schließlich aus dem Schwärmen nicht mehr heraus: "Das ist das Schönste was du erleben kannst. Das ist das größte Wunder, das größte Glück, was es gibt. Dass ich das erleben kann, ist ein ganz, ganz großes Geschenk".

Auch wenn aktuell alles um die kleine Ava kreise, ihre Karriere will Beil trotzdem weiterführen. "Ich gehe davon aus dass ich weiterhin Sendungen moderiere oder Veranstaltungen, Theater spiele, drehe - also das, was ich die letzten 30 Jahre auch gemacht habe. Das wäre verrückt, wenn es nicht so wäre."

Oder ist vielleicht sogar weiterer Nachwuchs geplant? "Naja, aus biologischer Sicht wird es knapp. Man könnte ja nochmal... also ich könnte!", bringt es Papa Philipp Sattler auf den Punkt.

rut_/news.de/spot on news

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