"In aller Freundschaft" online sehen: Gibt es die neuen IaF-Folgen etwa nur noch im Internet?

Die beliebte Krankenhaussoap "In aller Freundschaft" kommt mit neuen Folgen künftig nicht mehr im TV, sondern als Webserie online. Was die Zuschauer erwartet und ob IaF-Fans ohne Internet bald in die Röhre schauen, lesen Sie hier.

"In aller Freundschaft" kommt unter anderen mit Andrea Kathrin Loewig und Bastian Reiber als Webserie. Bild: dpa

Die ARD-Krankenhaussoap "In aller Freundschaft" zieht es jetzt ins Internet. Am 12. Dezember werden täglich die ersten fünf Folgen einer insgesamt zehnteiligen Webserie ins Netz gestellt, teilte der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) am Montag mit. Vom 19. Dezember an gibt es die zweiten fünf Episoden zu sehen.

"In aller Freundschaft" ab Dezember 2017 als Webserie online sehen

Zentrales Thema der zehn Folgen à drei Minuten ist laut MDR:Was beflügelt die Fantasie der Zuschauer mehr als die Frage, was die "In aller Freundschaft"-Familie macht, wenn es Nacht wird in der Sachsenklinik, die Lichter ausgehen und die eigentliche Arbeit getan ist? Im Mittelpunkt steht der neue Nachtpförtner der Klinik, Tom Fichte (Bastian Reiber), der auf genug Zeit hofft, um die Übertragungen seines Lieblings-Fußballvereins zu verfolgen.

Vorschau auf die neuen IaF-Folgen der MDR-Webserie mitAndrea Kathrin Loewig und Arzu Bazman

Dazu kommt er aber nicht. Denn es wird turbulent, wenn Schwester Arzu (Arzu Bazman) mit einem chinesischen Kung-Fu-Meister ihre Bodenturnerinnen-Erfahrungen auffrischt, Frau Dr. Globisch (Andrea Kathrin Loewig) blutverschmiert durch die Nacht eilt oder Tangoklänge durch die Klinik schwirren.

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kad/news.de/dpa

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