24.11.2017, 12.18 Uhr

"Das Ding des Jahres": Stefan Raab mit TV-Comeback! So wird die neue Raab-Show

Vor gut zwei Jahren verabschiedete sich Stefan Raab aus dem deutschen Fernsehen. Doch nun kehrt der Showmaster endlich wieder zurück ins TV. Was die Zuschauer bei seinem Comeback erwartet, erfahren Sie hier.

Stefan Raab meldet sich 2018 mit einer neuen Show zurück. Bild: dpa

Zwei Jahre nach seinem TV-Ruhestand kehrt Stefan Raab nun endlich mit einer neuen Show auf die deutschen Fernsehbildschirme zurück. Im ersten Halbjahr 2018 soll die Sendung mit dem Namen "Das Ding des Jahres" bereits an den Start gehen. Einziger Wermutstropfen: Stefan Raab selbst wird nicht als Moderator zurückkehren, sondern nur als Produzent.

TV-Sensation: Stefan Raab kehrt mit neuer Show zurück ins deutsche Fernsehen

Wie die "Bild"-Zeitung am Freitag berichtet, sollen die Dreharbeiten zur neuen TV-Sensation bereits im vollen Gange sein. Worum es geht? In vier Folgen treten acht Kandidaten mit ihren originellen und teils kuriosen Erfindungen gegeneinander an. Die Finalisten von "Das Ding des Jahres" treffen dann in einer Livesendung noch einmal aufeinander. Dem Gewinner winkt am Ende eine fette Siegesprämie von 2,5 Millionen Euro.

"Das Ding des Jahres": So wird funktioniert die neue Raab-Show

Auf welche Produkte sich die Zuschauer freuen dürfen, hat "Bild" bereits vorab erfahren. So können sich die Zuschauer unter anderem auf ein Zahnputzgerät, einen Hut-Fahrradhelm und eine Cocktailmaschine freuen. Die Sendung selbst beschrieb das Blatt als Mischung aus "Die Höhle der Löwen" und Castingshows wie "Das Supertalent". Welche Produkte am Ende tatsächlich weiter kommen, darüber entscheiden am Ende die Zuschauer und die Jury.

Joko Winterscheidt, Lena Gercke und Co.: DIESE Stars sind dabei

Bei der Jury setzt Raab auf bekannte Gesichter. So sitzen neben Moderator und Spaßmacher Joko Winterscheidt auch Model Lena Gercke und Rewe-Einkaufschef Hans-Jürgen Moog hinterm Jury-Pult. Moderiert wird "Das Ding des Jahres" von Janin Ullmann (36). Doch kann sie tatsächlich mit Stefan Raabs einzigartigen Moderationskünsten mithalten? "Bild" ließ bereits durchblicken, dass Ullmann "nach vier Stunden TV-Aufzeichnung matt und nicht mehr schlagfertig wirkte". Das Fazit: "Energie à la Raab hat sie nicht."

Raab-Comeback ohne Stefan Raab

Der Showmaster selbst soll sich während der Dreharbeiten nicht auf der Bühne gezeigt haben. Laut "Bild" war der Produzent aber hinter den Kulissen aktiv. Ob Raabs-Comeback-Show am Ende ein Erfolg werden wird, darüber entscheiden am Ende die Zuschauer. Doch eines steht wohl schon jetzt fest: Die Fans von Stefan Raab werden ihn sicherlich schmerzlich vermissen.

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zurück Weiter Mit "Vivasion" 1993 fing alles an: Stefan Raab nahm alles und jeden schonungslos auf die Schippe, er polarisierte und machte sich schnell Fans und Feinde. (Foto) Foto: ddp images/spot on news Kamera

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sba/kns/news.de

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