"Falsche Siebziger" als Wiederholung: In der ARD-Mediathek - So war die rabenschwarze Komödie im Ersten

Rabenschwarze Komödien gibt es leider nicht allzu viele im deutschen Fernsehen - jetzt war im Ersten mal eine zu sehen. Was Sie bei "Falsche Siebziger" erwartete und wie Sie per Wiederholung dabei sind, lesen Sie hier.

"Falsche Siebziger": Gerhard Wittmann (Karl Kainz), Sebastian Bezzel (Hubertus Hochstetter) und Kathrin von Steinburg (Iris Schranner) haben es auf die Rente ihrer verstorbenen Großeltern abgesehen. Bild: BR/h & v entertainment Gmbh/Raymond Roemke

Mit Toten lässt sich viel Geld verdienen. Das weiß auch die eine oder andere Branche, die ganz legale Ziele verfolgt. Manchmal ist dafür allerdings kriminelle Energie hilfreich - zumindest, wenn es darum geht, die Rentenkasse zu betrügen. Darum dreht sich der ARD-Film mit dem anspielungsreichen Titel "Falsche Siebziger". Gleich mehrere ältere Herrschaften kommen darin plötzlich zu Tode, um dann ebenso plötzlich wieder lebendig aufzutauchen. Nur dass es halt nicht die richtigen Verstorbenen sind.

"Falsche Siebziger" am 13.09.2017 verpasst? Wiederholung online in der ARD-Mediathek und im TV

Sie hatten am Mittwoch, 13. September 2017, schon etwas anderes vor oder möchten "Falsche Siebziger" erneut sehen? Dann haben Sie mehrere Möglichkeiten: In der ARD-Mediathek steht Ihnen die Komödie mit Sebastian Bezzel nach der Ausstrahlung im TV drei Monate kostenlos als Online-Wiederholung per Video on Demand zur Verfügung. Alternativ sehen Sie "Falsche Siebziger" in der Nacht zum Donnerstag, 14.09.2017, ab 0.20 Uhr erneut in der ARD.

TV-Vorschau "Falsche Siebziger" am 13. September 2017: So wird die ARD-Komödie mit Sebastian Bezzel

Nächtens, auf der einsamen Landstraße: David (Markus Krojer) und sein Vater Hubertus (Sebastian Bezzel) kommen mit dem Wagen ins Schleudern und fahren gegen einen Hochspannungsmast. Der kippt um und setzt seinen Opa Cajetan (Fred Stillkrauth) und dessen Nachbarin Kathi Kainz (Ilse Neubauer) unter Strom, die zufällig auf einer Leitplanke sitzen. Beide sind sofort tot, und als sie die beiden Leichen in einem stillgelegten Salzstollen ablegen wollen, stoßen Vater und Sohn dort auch noch auf die Leiche von Anna Schranner (Gundi Ellert).

Da Hubertus in massiven Geldsorgen steckt und auch andere Dorfbewohner nicht gerade vom Reichtum gesegnet sind, wollen sie die jäh Verstorbenen offiziell am Leben erhalten, um deren Rente einzustreichen. Doubles lassen sich erstaunlicherweise alsbald finden. Doch das mühsam gezimmerte Lügengebilde ufert immer weiter aus und droht schließlich in sich zusammenzubrechen.

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