"Promi Big Brother" 2017
Notarzt-Einsatz und Drogen-Beichte! Schock-Tag bei PBB

Sat.1 kündigte im Vorfeld an, dass "Promi Big Brother" in diesem Jahr härter für die Bewohner werden würde - und sie sollten Recht behalten: Am zweiten Tag gab es Tränen, Streit und einen Doppel-Einsatz des Sanitäters.

Ein Sanitäter kümmert sich um Evelyn Burdecki Bild: Sat.1/spot on news

Im "Promi Big Brother"-Haus werden die Zügel enger gezogen. Im ersten Duell "Eiszeit" mussten sich die Bewohner mit blanken Füßen in Eiswasser stellen. Der, der am längsten stehen bleiben konnte, durfte ins Alles. Doch die Teilnehmer stießen dabei an ihre körperlichen Grenzen. Allen voran Evelyn Burdecki (28), der vor Schmerzen die Tränen in die Augen schossen. Sogar der anwesende Sanitäter musste sich um sie kümmern. "Es tut extrem weh", jammerte das "Bachelor"-Sternchen in den Armen von Steffen von der Beeck (43), der sie sogar stützen musste.

"Promi Big Brother" 2017: Notarzt-Einsatz bei PBB in Folge 2

Auch Jens Hilbert (39) bekam es mit Kreislaufproblemen zu tun und musste sich kurz behandeln lassen. Doch wenig später konnten beide schon wieder lächeln, die Strapazen waren überwunden und die Schmerzen schienen schon wieder vergessen. Dominik Bruntner (24) entschied das Duell am Ende im Übrigen für sich und durfte ebenfalls aus dem Nichts ins Alles. Dort warteten bereits Eloy de Jong (44), Willi Herren (42) und Zachi Noy (64) im Luxus auf den Neuankömmling.

"Promi Big Brother" 2017 Folge 2: Drogen-Beichte von Willi Herren

Vor seinem Umzug ins Alles legte Schauspieler Willi Herren vor seinen Mitbewohnern noch eine ziemlich intime Lebensbeichte ab. Ein verpatzter Bühnenauftritt auf Drogen, sein Rauswurf aus der ARD-Serie "Lindenstraße" und ein Entzug vor laufender Kamera: Willi nahm bei seinen Erzählungen kein Blatt vor den Mund. Stolz offenbarte er am Ende seiner Ausführungen, dass er es aus seiner Sucht heraus geschafft habe.

"Ich war mal kokainabhängig, habe sechs Aufenthalte in der Betty-Ford-Klinik hinter mir. Ich habe bestimmt zwei Jahre meines Lebens in Kliniken verbracht", erzählte Willi offen. Er habe vielen Leuten wehgetan und sich durch seine Kokserei viele Hauptrollen versaut. "Ich kam mit meinem Leben nicht mehr klar, ich wollte auch nicht mehr leben", berichtete er unter Schluchzen und Tränen.

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