Sandra Lambeck ist lesbisch: RTL2-Star wird nach Lesben-Outing brutal gemobbt

Für RTL2-Star Sandra Lambeck war es ein harter Schritt, sich als lesbisch zu outen. Umso schlimmer dürfte sie die Erfahrung treffen, dass nicht alle Menschen glücklich sind mit der Entscheidung. Im Gegenteil: Sandra Lambeck wird fies gemobbt.

Sandra Lambeck hat sich als lesbisch geoutet. Bild: instagram.com/sandralambeck

Sandra Lambeck ist wohl das, was man einen echten RTL2-Star nennen muss: Von 2012 bis 2014 war sie in der Reality-Soap "Berlin - Tag und Nacht" in der Rolle der Michelle Schultz zu sehen, seit 2015 mimte sie die gleiche Rolle im "Berlin - Tag und Nacht"-Ableger "Köln 50667". Über 500.000 Menschen folgen ihr bei Instagram, auch ihr Facebook-Account weist fast eine halbe Million Anhänger auf.

Sandra Lambeck lesbisch: Michelle aus "Köln 50667" outet sich

Vor über einer Woche machte sie ihre lesbische Beziehung zu Freundin Nella mit einem Post bei Instagram offiziell. In einer bewegenden Erklärung schrieb sie unter anderem: "Du bist mein Fels in der Brandung. holst mich runter, wenn es sein muss und erfüllst mich mit Liebe, die ich vorher nie für jemanden empfinden konnte." Eine süße Liebeserklärung.

"Köln 50667"-Star Sandra Lambeck: Böse Anfeindungen nach dem Coming Out

Doch mit diesen offenen Worten kann offensichtlich nicht jeder etwas anfangen. Schlimmer noch: Wie die "InTouch" berichtet, wird Sandra Lambeck seit ihrem Coming Out böse angefeindet. Ihre Familie und ihre Fans habe sie mit dieser Aktion gegen sich aufgebracht, erklärt das Model. Jetzt macht sie ihrem Ärger öffentlich Luft.

Sandra Lambeck ist lesbisch: Ihre Familie unterstützt sie nicht

"Ich habe nur noch Bauchschmerzen, kann nicht mehr richtig essen und trinken. Ich bin einfach komplett überfordert und weiß nicht mehr weiter", zitiert "InTouch" den "Köln 50667"-Star im neuen Heft. Offenbar hatte Sandra Lambeck nicht mit derart negativen Reaktionen gerechnet. Dennoch hält sie laut "InTouch" an ihrer Beziehung fest - auch wenn sie von ihrer Familie keine Unterstützung erfahren werde, da diese aufgrund ihrer afrikanischen Kultur keine lesbische Beziehung toleriere.

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rut/lid/news.de

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