"Walking Dead": DARUM hatte die 7. Staffel der Zombie-Hatz keinen Biss

Das kannst du besser, "Walking Dead"! Die siebte Staffel der Zombie-Serie ist vorbei und wird die meisten Fans so unterkühlt wie die Untoten zurücklassen.

Der news.de-Nachrichtenüberblick Bild: Istockphoto

Am heutigen 3. April steigt es auch in Deutschland, das große Finale der 7. Staffel von "The Walking Dead" (ab 21 Uhr bei Sky). Bereits gestern flimmerte die abschließende Folge von Staffel sieben über die US-Fernseher. Doch ohne an dieser Stelle zu viel verraten zu wollen: auch die Final-Episode in Überlänge (90 Minuten mit Werbung) konnte nicht darüber hinwegtäuschen, dass "The Walking Dead" zuletzt all seine einstigen Tugenden vermissen ließ. Schon klar: Die Untoten waren so gefräßig wie eh und je - die Serie selbst hingegen droht, endgültig ihren Biss zu verlieren. Spoiler-Warnung: Im letzten Textblock wird auch über das Finale gesprochen!

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"Walking Dead" Staffel 7: Nachwehen des Cliffhangers

Man wird das Gefühl nicht los, dass bei Negan viel Potenzial verschenkt wurde (Gene Page/AMC)

Was wurde die Entscheidung, die sechste Staffel mit einem Mega-Cliffhanger zu beenden, von den Fans kritisiert. Doch was wurde der Auftakt der siebten Staffel exakt deswegen von ihnen herbeigesehnt? Spätestens jetzt ist aber klar, dass der Aufruhr um die erste Folge und die Auflösung von Negans Opfer ein Hype auf Pump war. Ja, die Episode verstörte, ging tief unter die Haut und zeigte Bilder, die einem wohl nicht mehr aus dem Kopf gehen werden. Doch genau das hätte sie noch wirksamer als Finale der sechsten Staffel getan, nicht als Auftakt der siebten. So sorgte der Cliffhanger aber für ein emotionales Vakuum, das in den restlichen 15 Folgen nicht mehr gefüllt werden konnte.

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