21.02.2017, 16.45 Uhr

"Ewige Helden" als Wiederholung: Folge 2! Diese Wettkämpfe warteten auf die Vox-Kandidaten

Runde zwei bei "Ewige Helden", der Vox-Show für besonders ehrgeizige Ex-Sportler. Verrückte Aufgaben warten heute auf Julius Brink und Co. So sehen Sie "Ewige Helden" als Wiederholung.

Verrückte Aufgaben warten wieder auf Julius Brink und Co. Bild: VOX / Markus Hertrich

Sportler bleiben Sportler, auch nach dem Ende der aktiven Karriere ist das mit dem Verlieren so eine Sache. Sportlicher Ehrgeiz ist bei den Kandidaten der Vox-Show "Ewige Helden" um Tanja Szewczenko, Nils Schumann und Julius Brink jedenfalls immer noch vorhanden, wie die erste Folge in der vergangenen Woche zeigte. Auf Vox kam "Ewige Helden" zum Start der zweiten Staffel auf 1,63 Millionen Zuschauer (5,2 Prozent). Auch in dieser Woche warteten wieder ziemlich ausgefallene Disziplinen, die noch nicht olympisch sind, auf die Teilnehmer.

"Ewige Helden" am Dienstag verpasst? Als Wiederholung in Vox-Mediathek TV Now sehen

Falls Sie die zweite Folge von "Ewige Helden" am Dienstag verpasst haben oder Sie die Vox-Show noch einmal sehen wollen, schauen Sie "Ewige Helden" einfach als Wiederholung an. Im TV wird "Ewige Helden" vorerst nicht wiederholt. Dafür können Sie die von Ski-Legende und Spielleiter Markus Wasmeier sowie von Sportreporter Marco Hagemann begleitete Show jederzeit als Online-Wiederholung in der Vox-Mediathek bei TV Now sehen.

"Ewige Helden": Diese Wettkämpfe warteten am 21.02.2017 auf die Kandidaten

Jeder Sportler steht beim Spiel "Nicht loslassen" auf einer kippbaren Holzplatte, die an einem Steg über dem Wasser verankert ist. Die Kandidaten halten sich an einem Seil fest, in das Knoten im Abstand von 20 Zentimeter gemacht wurden. Alle vier Minuten müssen die Sportler einen Knoten weiter nach unten greifen, sodass sie immer weiter in eine Schräglage geraten.

Schleuderball (Teamwettkampf): Die Sportler treten in Zweierteams gegeneinander an. Einer von ihnen bedient eine Ballschleuder. Der Partner steht auf einem Spielfeld, das in fünf hintereinander liegende Zonen eingeteilt ist. Begonnen wird in Zone 1. Der geschleuderte Ball muss innerhalb jeder Zone vom Sportler-Partner gefangen werden, erst dann darf er eine Zone weiterziehen.

120 Bälle: Der jeweilige Sportler steht mit einem Tennisschläger in der Hand auf einer festgelegten Position gegenüber einer Tennisballmaschine. Rechts und links davon befinden sich zwei verschiedenfarbige große Körbe. Die Sportler müssen den heranfliegenden Ball der Farbe nach erkennen und mit dem Schläger in den entsprechenden Korb schlagen. Nach jedem getroffenen Ball laufen die Sportler um eine Fahne herum, bevor sie dann den nächsten Ball schlagen dürfen.

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rut/sam/news.de

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