09.02.2017, 16.27 Uhr

Axel Maximilian Feige privat: Darum hat der Mann mit dem Fagott keine Angst vor dem letzten Platz

Vollblutmusiker Axel Maximilian Feige hat große Ziele: Er will den ESC-Vorentscheid gewinnen und Deutschland beim ESC in Kiew vertreten. Angst vorm Scheitern hat er nicht. Der letzte Platz wäre für ihn kein Problem.

Axel Maximilian Feige hat ein großes Ziel: Er will Deutschland beim Eurovision Song Contest 2017 in Kiew vertreten - und hat es immerhin bis zum ARD-Vorentscheid gebracht. Axel kann auf reichlich Know-how zurückgreifen. Immerhin ist der 28-Jährige freischaffender Musiker und spielt aktuell in den Bands "Absolem Max" und "Diazpora".

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ESC-Vorentscheid: Beim Vorsingen war Axel Maximilian Feige krank

Axel Maximilian Feige lebt in Hamburg. Mit 15 gründete er seine erste Band, die vor allem Progressive Rock spielte. Heute spielt er auf Hochzeiten oder auch auf der Straße in Hamburg. Er war sehr erstaunt über die Nominierung - beim Vorsingen war er krank. Zu seinen Vorbildern zählen laut NDR Led Zeppelin, Pink Floyd, King Crimson, Yes, Ray Charles, James Brown und Muddy Waters.

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Axel Maximilian Feige ist der einzige Mann beim ESC-Vorentscheid

Als einziger Mann beim ESC-Vorentscheid will Axel Maximilian Feige seine Chance nutzen, um mit reichlich Manpower beim Publikum in Europa zu punkten. Seit frühen Tagen beherrscht er auch ein weniger rockiges Instrument: Feige spielt Fagott. Doch nicht nur das: Er lernte als Kind auch Klavier und Pauke. Beste Voraussetzungen also für eine große Musikkarriere.

Axel Maximilian Feige hat keine Angst vor dem letzten Platz

Falls er es nach Kiew schaffen sollte, hat Axel Maximilian Feige keine Angst davor zu scheitern. Dem NDR sagte er dazu: "Ich hätte zumindest keine Angst davor, Letzter zu werden. Alle, die dort antreten, haben erst einmal die gleichen Chancen. Ich find´s schade, dass die Medien das Ganze immer so stark politisieren. Klar, vordergründig geht es um verschiedene Nationen, aber eigentlich sollte das Ganze doch ein schöner interkultureller Austausch sein", erklärt er.

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rut/kad/news.de

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