22.01.2017, 12.26 Uhr

Dschungelcamp 2017: Abrechnung! Das steckt wirklich hinter Markus Majowskis Wutanfall

Markus Majowski ist draußen: An Tag neun bei "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" musste er die Koffer packen. Was sein schlimmster Moment war, verrät er hier. Außerdem erklärt er, wie das mit seinem Klage-Ausraster wirklich war.

Der news.de-Nachrichtenüberblick Bild: Istockphoto

Mit der Dschungelkrone wird es nichts mehr: An Tag neun bei "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" muss Markus Majowski (52) die Koffer packen. Was er im Dschungelcamp erlebt hat, berichtet er im Interview.

Wie Markus Majowski im Dschungelcamp litt, sehen Sie auf Clipfish.

Wie fällt Ihr Fazit für das Dschungelabenteuer aus?

Markus Majowski: Ich habe etwas dazu gelernt, ich fühle mich auch irgendwie stärker. Ich denke, das resultiert aus der körperlichen Belastung und der seelischen Herausforderung. Man muss sich auf viele Menschen einlassen. Das alles hat meine Sinne geschärft. Ich fühle mich fitter, geistig und körperlich.

Die schmalen Essensrationen im Camp haben Ihnen nichts anhaben können?

Majowski: Nein, nicht sonderlich. Mein Magen ist ziemlich schnell geschrumpft. Ich habe aber auch den Trick angewandt, dass ich schon zwei Tage vorher im Hotel angefangen habe, weniger zu essen. Dadurch wurde der Magen bereits kleiner und mir ist es nicht ganz so schwer gefallen im Camp.

FOTOS: Dschungelcamp 2017 Die peinlichsten Bilder der ersten Dschungel-Woche

Was war Ihr schönster und was Ihr schlimmster Moment im Dschungel?

Majowski: Die schönsten Momente waren immer wieder, gemeinsam Sachen zu erledigen im Camp: Abwaschen mit Gina und Nicole, zusammen lachen, Geschichten erzählen, das hat mir sehr gefallen. Der schlimmste Moment war das Gewitter an dem Tag, bevor ich das Camp verlassen habe, der Blitz schlug bei uns ein. Da hatte ich richtig Angst. Und ich glaube, alle anderen auch.

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