30.11.2016, 16.15 Uhr

"Mario Barth deckt auf" als Wiederholung?: Mario Barth enthüllt: "Security muss zwei LINIEN überwachen"

Für seine Berichterstattung in New York musste Mario Barth zuletzt einiges einstecken. Dabei kann er auch investigativ. Seine Show "Mario Barth deckt auf" begeistert schon seit zwei Jahren die Zuschauer. So sehen Sie die neueste Ausgabe in der Wiederholung.

Mario Barth im Gespräch mit Gregor Gysi. Bild: RTL / Sebastian Drüen

Als Mario Barth sich vor dem Trump Tower in New York postierte, um auf Facebook live zu berichten, musste er viel Kritik einstecken. Denn in seinem Video deckte er auf, dass vor dem Trump Tower, anders als von den Medien berichtet, gar keine Demos stattfinden. Vor dem Gebäude waren tatsächlich keine Demonstranten zu sehen. Der Grund war jedoch keine Medienlüge, sondern eine Parade zum Veteran's Day, für die die 5th Avenue vor dem Trump Tower abgesperrt wurde.

Die Proteste gegen Trump gab es außerdem nicht vormittags, als Barth vor dem Wolkenkratzer stand, sondern abends. Dennoch hat der Comedian bewiesen, dass er auch investigativ kann: Bei "Mario Barth deckt auf" ist er schon seit über zwei Jahren Steuerverschwendern auf der Spur. In der neuen Ausgabe bekommt er unter anderem prominente Unterstützung durch Ingo Appelt.

"Mario Barth deckt auf" verpasst? Wiederholung im TV und online in der RTL-Mediathek TV Now sehen

Sie hatten am Mittwochabend bereits andere Pläne und haben die Comedy-Show mit dem Star-Comedian und seinen prominenten Gästen verpasst? RTL zeigt die erste Sendung der neuen Staffel in der Nacht zu Donnerstag (01.12.2016) um 0.30 Uhr noch einmal. Als Online-Wiederholung wird es die Sendung nicht geben.

TV-Vorschau zu "Mario Barth deckt auf" am 30.11.2016 bei RTL

Mario Barth hat diesmal einen ganz besonderen Spürhund: Comedy-Kollege Ingo Appelt. Er widmet sich den Traumjobs. Blöd nur, dass sie den Steuerzahlern zur Last fallen, weil sie schlichtweg überflüssig, absurd oder überbezahlt sind. So werden zum Beispiel Motorsägenkursleiter von Steuergeldern bezahlt. In Berlin wiederum wurde Security beschäftigt, um zwei Linien zu bewachen.

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jko/lid/news.de

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