Nach 14 Jahren!: Darum hört Reinhold Beckmann bei der Sportschau auf

Zum Ende der aktuellen Bundesliga-Saison wird Reinhold Beckmann in den "Sportschau"-Ruhestand gehen. Er will die Sendung nicht mehr moderieren. Das bestätigte der Moderator am Donnerstag gegenüber dem "Hamburger Abendblatt".

Der news.de-Nachrichtenüberblick Bild: Istockphoto

Reinhold Beckmann (60, "Bei allem sowieso vielleicht"), einer der bekanntesten Sportmoderatoren Deutschlands, wird die sinnbildlichen Fußballschuhe an den Nagel hängen. Am Ende der aktuellen Bundesliga-Saison wird er die Moderation der "Sportschau" abgeben, wie das "Hamburger Abendblatt" berichtet. "Ich trage mich mit dem Gedanken schon seit ein, zwei Jahren", bestätigt er der Tageszeitung.

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Reinhold Beckmann sagt der ARD-Sportschau Lebenwohl

Weiter erklärt Beckmann: "Für meine ARD-Reportagereihe bin ich seit Anfang 2014 fast pausenlos unterwegs, war im Nordirak, in Saudi-Arabien und in Jordanien, habe vieles gesehen und gelernt. Das sind Erfahrungen, die einen natürlich verändern. Und die einen nachdenken lassen, wo man selbst künftig für sich Schwerpunkte setzen möchte."

Beckmann nennt Gründe: Darum hört er bei der "Sportschau" auf

Und genau diese Schwerpunkte liegen nicht bei der "Sportschau". "Mich intensiv mit Menschen und Themen auseinanderzusetzen, das reizt mich sehr. Darauf möchte ich mich in Zukunft noch stärker konzentrieren. Und das verlangt eben Zeit."

Hier erhalten Sie "Erzähl doch mal von früher: Loki Schmidt im Gespräch mit Reinhold Beckmann"

Neue Folgen seiner Reportage-Reihe "#Beckmann" gibt es ab dem 29. November, um 22:45 Uhr, im Ersten zu sehen. Für die erste Folge traf er den SPD-Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel.

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sba/news.de/spot on news

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