28.10.2016, 16.15 Uhr

"Mutter reicht's jetzt" als ARD-Wiederholung: In der Mediathek: Ulrike Krumbiegel will zurück ins Leben

So kann es nicht weitergehen: "Mutter reicht's jetzt". Ulrike Krumbiegel spielt in der turbulenten Komödie eine Frau, die aus ihrem alten Leben ausbrechen will. So sehen Sie den ARD-Film als Wiederholung.

Zuhause sehen alle in Barbara (Ulrike Krumbiegel) nur die Mutter und eine selbstverständliche Unterstützung. Bild: ARD Degeto/Frédéric Batier

Es ist nie zu spät für einen Neuanfang. Das beweist die charmante Komödie "Mutter reicht's jetzt", die das Erste an diesem Freitag, 28. Oktober 2016, zeigte. Barbara, berührend gespielt von Ulrike Krumbiegel, hat ihre Lebensträume schon fast begraben. Ihre Ehe mit Karl (Ernst Stötzner) ist in einer öden Routine erstarrt. Die Kinder betrachten die Mutter als selbstverständliche Dienstleisterin in Sachen Finanzen und Kinderbetreuung. Doch jetzt ist Barbara dran!

"Mutter reicht's jetzt" verpasst? Wiederholung in der ARD-Mediathek verfolgen

Sollten Sie den Film verpasst haben, stehen gleich mehrere Wiederholungsangebote zur Verfügung. Der Sender One zeigt"Mutter reicht's jetzt" am Mittwoch, 2. November 2016, um 6.45 Uhr sowie um 12.30 Uhr. Unabhängig von Sendezeiten können Sie die ARD-Komödie in der erwähnten ARD-Mediathek kostenlos als Video on Demand nachschauen.

Darum geht es in"Mutter reicht's jetzt" mit Ulrike Krumbiegel

An ihrem 35. Hochzeitstag nimmt Barbara wieder einmal einen Anlauf. Eine Reise in ihr Sehnsuchtsland Frankreich zu den blühenden Lavendelfeldern der Provence schenkt sie ihrem Karl. Doch der stellt sich wie immer quer - hat im Gegenzug aber ein gigantisches Hochzeitstagsgeschenk für Barbara. Nur schade, dass er sich selbst damit eine viel größere Freude macht als seiner Frau.

Der Zufall gibt Barbaras Leben plötzlich eine neue Wendung. Versehentlich gerät sie in einen Französischkurs an der Volkshochschule. Dominique Horwitz verkörpert augenzwinkernd den schillernden Kursleiter Alexander, der seinen Schülern auf ziemlich unkonventionelle Art nicht nur die Sprache, sondern vor allem die französische Lebensart näher bringt - neues Selbstvertrauen inklusive.

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zij/sam/news.de/dpa

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