14.04.2016, 16.30 Uhr

"Zorn - Wie sie töten" in der ARD als Wiederholung: Seltsames passiert: Schröder hat eine Vermutung

Meistens geht es in Krimis um die Täter. Bei "Zorn - Wie sie töten" geht es allerdings um das seltsame Ermittler-Duo, und genau das ist das Spannende. Wie Sie den vierten Teil der "Zorn"-Reihe als Wiederholung sehen können, erfahren Sie hier.

Claudius Zorn (Stephan Luca, li.) kommt zum ersten Tatort. Die Staatsanwältin Frieda Borck (Alice Dwyer) wartet schon auf ihn und seine neuer Kollege Bert Kanthak (Gregor Weber, m.) ist auch (leider) da. Bild: MDR/filmkombinat nordost/Steffen Junghans

Herr Schröder hat da so ein Gefühl. Eigentlich hat er den Polizeidienst ja quittiert, um sich um seine Eltern zu kümmern. Doch sein demenzkranker Vater ist gestorben und seine Mutter lebt nun im Altersheim. Als dort seltsame Dinge passieren, wird Schröders Spürsinn geweckt. So beginnt der vierte Film aus der Reihe "Zorn" mit dem Titel "Wie sie töten", der an diesem Donnerstag zu sehen ist.

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"Zorn - Wie sie töten" als Wiederholung in der ARD-Mediathek

Haben Sie es nicht rechtzeitig vor den Fernseher geschafft und den vierten Teil der Krimi-Reihe "Zorn" verpasst? Kein Problem: Der Krimi steht Ihnen im Nachgang auch noch in der ARD-Mediathek zur Verfügung.

Worum geht es in "Zorn - Wie sie töten"?

Gleich zu Beginn wird ein Mann vor die einfahrende U-Bahn gestoßen, was er nicht überlebt. Die Täterin ist klar zu erkennen: Es ist die Krankenschwester Berit (Susanna Simon), die - trotz der vielen Videokameras - unerkannt fliehen kann. In dem Pflegeheim, in dem sie arbeitet, lebt auch die Mutter von Schröder (Axel Ranisch) - und prompt gibt es dort einen Toten. Angeblich starb der Mann an einem Herzinfarkt, doch Schröder entdeckt am Boden seines Zimmers ein blutgetränktes Wattebäuschchen. Leider konzentriert er sich erstmal auf sein kleines, meist leeres Bistro namens "Chéz Schröder", so dass Schwester Berit fleißig weiter morden kann.

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ruc/sam/news.de

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