"The Walking Dead" Staffel 7: Finale online im Live-Stream: Schock im Staffelfinale! Das passiert jetzt bei TWD

Das Finale der sechsten Staffel von "The Walking Dead" sorgte nicht nur durch die Ankunft des Psychopathen Negan für Gesprächsstoff, sondern auch das schockierende Ende. Wie es mit TWD in Staffel 7 weitergeht und wann die neuen Folgen starten, erfahren Sie hier.

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Die TWD-Macher haben die Fans der Zombieserie auf ein "Hardcore"-Staffelfinale vorbereitet. Ein Schlag in die Magengrube sollte es werden. Doch es kam anders! Folge 16 der sechsten Staffel von "The Walking Dead" enttäuschte Fans weltweit.

ACHTUNG SPOILER! Wer Staffel 6 von "The Walking Dead" noch nicht gesehen hat, sollte jetzt nicht weiterlesen.

"The Walking Dead" - Letzte Folge von Staffel 6 macht Fans wütend

Mit morbider Faszination haben die Fans auf den ersten Auftritt des neuen Schurken Negan (Jeffrey Dean Morgan) in der Folge "Last Day On Earth" gewartet. Kein Wunder: Immerhin tötet er bei seiner Ankunft gleich einen Hauptcharakter mit seinem Baseballschläger Lucille. Es sollte ein erschütterndes Finale werden. Es sollte die Zuschauer so hart treffen, als habe Negan seinen Schläger direkt in die Magengrube jedes Einzelnen gerammt. Und genau das haben die Produzenten geschafft. Aber eher im negativen Sinne.

"The Walking Dead", Staffel 6, Folge 16 - Das ist passiert

Schon das Ende der vorangegangenen Folge hatte es in sich: Daryl wurde von hinten niedergeschossen, sein Blut spritzte als martialische Abblende über die Kameralinse. Und auch um die schwangere Maggie musste man sich Sorgen machen. Sie brach unter starken Schmerzen zusammen. Im Finale will Rick Maggie daher so schnell wie möglich zu einem Arzt der Hilltop-Kolonie bringen. Gemeinsam mit Carl, Abraham, Sasha, Eugene und Aaron startet Rick die Rettungsmission - doch Bösewicht Negan hat etwas dagegen.

Erfahren Sie hier, wie Sie das Staffelfinale von "The Walking Dead" im Live-Stream in Deutschland sehen können.

Eine Straßenblockade nach der anderen erwartet die Alexandrianer, jede mit einer größeren Gruppe von Negans Schergen besetzt. Diese Macht-Demonstration hinterlässt sichtliche Spuren bei Rick - seine Durchhalteparolen müssen im Nachhinein selbst in seinen eigenen Ohren zunehmend unglaubwürdig klingen. Und am Ende hilft natürlich auch Eugenes Ablenkungsmanöver mit dem Campingbus nichts - er und alle anderen finden sich in den letzten zehn Minuten auf Knien kauernd vor Negan wieder, auf schrecklichste Art mit Michonne, Glenn, Rosalita und dem angeschossenen Daryl vereint, die Negans "Saviors" in der vorherigen Episode gefangen nahmen.

Keine Spannung und der schrecklichste Cliffhanger überhaupt

Traditionell sind die Staffelfinals von "The Walking Dead" etwas länger als die herkömmlichen Episoden. Genauer gesagt rund 20 Minuten gab es am Sonntag im US-Fernsehen oder am Montagabend bei Fox in Deutschland obendrauf. Doch ausgerechnet in "Last Day On Earth" wirkte dieser Zuschlag verschenkt. Statt geballter Spannung gab es Langeweile. Vor allem die Nebengeschichte um die verletzte Carol, die nach der Schießerei mit einer kleinen Gruppe von Morgan aufgespürt wird, wirkte beinahe wie ein Fremdkörper. Die Episode hätte locker in das Zeitkorsett einer herkömmlichen Folge gepasst, wäre selbst dann noch über weite Strecken eine eher behäbige Ausgabe gewesen. Wie die Ruhe vor dem Sturm wirkten die ersten 50 von rund 65 Minuten - ein Sturm, dessen Auswirkung der Zuschauer aber erst im Oktober spüren wird.

Denn zwar prügelt Negan eine Hauptfigur zu Tode, aber wenn es erwischt hat, verrät die finale Folge nicht. Mithilfe des Abzählreims "Ene mene miste" wählt er sein Opfer, doch bevor die Identität offenbart wird, springt die Kamera in dessen Perspektive. Der Baseball-Schläger rast herunter, wie in der Folge zuvor läuft Blut die Kameralinse hinab. Danach wird der Bildschirm schwarz, nur die Schläge hört man noch auf zunehmend weniger Widerstand treffen. Dann ist die Folge vorbei.

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