"Die härtesten Jobs der Welt" in der Wiederholung: Der gefährlichste Kutter der Welt? Fische schlachten im Eismeer vor Norwegen

Wo ist es kalt und stinkt nach Fisch? Inna und Moritz kennen die Antwort nur zu gut! Die Teenies schufften auf einem Fisch-Kutter in der Barentsee - alles andere als ein Traumjob. So sehen Sie "Die härtesten Jobs der Welt" als Wiederholung.

Auf einem Fisch-Kutter in Norwegen muss Inna Fische ausnehmen. Bild: kabel eins

Sie sind jung, haben keine Ausbildung, dafür aber Schulden, weil sie über ihren Verhältnissen leben. Und: Sie konnten in der Arbeitswelt bisher nicht Fuß fassen oder haben noch nie richtig gearbeitet. Doch damit ist jetzt Schluss! In "Die härtesten Jobs der Welt" bekommen insgesamt zehn junge Erwachsene zwischen 18 und 28 Jahren die Chance, mit harter Arbeit innerhalb von drei Wochen so viel Geld zu verdienen, dass sie zu Hause finanziell endlich wieder Land gewinnen. Aber die Jobs haben es in sich: Sie müssen auf hoher See Gedärme aus Fischkadavern pulen, wuchten knietief im Schlamm stehend kiloschwere Säcke voller Austern, putzen Hochhausfenster in schwindelerregender Höhe und scheren im Akkord Schafe in Neuseeland.

"Die härtesten Jobs der Welt" in der Wiederholung

Haben Sie den Start von "Die härtesten Jobs der Welt" verpasst? Keine Panik. Am Sonntag, 07.02.2016, wird die Sendung um 10 Uhr auf Kabel 1 wiederholt. Doch können Sie die Sendung auch online noch einmal schauen. In der Mediathek von Kabel 1 steht Ihnen die Folge als Video on Demand nach TV-Ausstrahlung jederzeit kostenlos zum Abruf bereit. Vorschauclips, exklusive Vorstellungsvideos der jungen Abenteurer sowie, nach Ausstrahlung, die kompletten Folgen von "Die härtesten Jobs der Welt" finden Sie auch unter www.kabeleins.de/haerteste-jobs.

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"Die härtesten Jobs der Welt": Vorschau zur Folge am 02.02.2016

Dass es sich um echte Schufterei und nicht um einen Wellness-Urlaub im Ausland handelt, spüren Moritz (19) aus Kaufbeuren und Inna (19) aus Duisburg in der ersten Folge am Dienstag, 2. Februar 2016, um 20.15 Uhr schnell am eigenen Leibe: Beide treten an, um auf einem Fischtrawler vor Norwegen zu malochen. Zwischen Seekrankheit, permanenter Kälte und dem allgegenwärtigen Gestank toter Fische liegen die Nerven schnell blank: "Der Job auf dem Trawler ist die Hölle", stellt Inna schon nach wenigen Tagen fest. Und auch Moritz' Begeisterung hält sich in Grenzen: "Die Arbeit ist schon richtig pervers." Halten die beiden durch und dürfen sich am Ende über den verdienten Lohn für ihre harte Arbeit freuen? Oder werfen sie auch auf hoher See das Handtuch und der heimische Schuldenberg kann wieder nicht getilgt werden?

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gea/hos/news.de/dpa

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