Nervenzusammenbrüche, Pornosucht und Hitlergrüße: Das waren spektakulärsten Dschungelcamp-Ausraster

Sonderlich spannend war das Dschungelcamp im vergangenen Jahr nicht. Wo waren die Aufreger und die Ausraster? Da war früher schon mehr los: Hier noch einmal die größten Skandale der vorangeganenen Staffeln.

Werden sicher gewohnt bissig kommentieren: Sonja Zietlow und Daniel Hartwich. Bild: RTL / Stefan Gregorowius/spot on news

In der Hitze Australiens kochen bei den mehr oder weniger prominenten Dschungelcamp-Insassen oft die Emotionen hoch. Man küsst und fetzt sich, intrigiert, weint, dreht durch. Im vergangenen Jahr bekamen die Zuschauer in dieser Hinsicht zwar nur wenig geboten, der Lagerkoller treibt die Stars und Sternchen in diesem Jahr aber hoffentlich wieder an die Grenzen der Belastbarkeit. Gerade die resultierenden Ausraster und Skandälchen sind es schließlich, die die Fans der RTL-Show "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" so lieben. Die größten Aufreger der vergangenen Staffeln haben wir hier noch einmal zusammengefasst.

Sarah Knappik: Geschmissene Prüfungen, vorgespielte Liebe und jede Menge Tränen

Unvergessen bleibt das Theater um Ex-"Germany's next Topmodel"-Kandidatin Sarah Knappik (29), Sängerin Indira Weis (36) und Sänger Jay Khan (33, "Nackt") in der fünften Staffel. Knappik hatte sich schnell einen Namen als Dschungel-Zicke gemacht. Sie schwächelte bei den Prüfungen und erfand die kreativsten Ausreden: "Ich bin Vegetarierin und esse keine Tiere." Auf die Spitze trieb sie es, als sie vor versammelter Mannschaft Khan vorwarf, er sei vor der Show bei ihr zu Hause in Berlin gewesen, um mit ihr eine Liebesromanze à la Peter André und Katie Price einzustudieren. Khan habe das aus Image-Gründen getan und um dem Gerücht entgegenzuwirken, er sei schwul. Khan und seine Dschungel-Eroberung Weis zeigten sich entsetzt, Schauspieler Mathieu Carrière (65) bekniete Knappik regelrecht, sie möge das Camp - bitte, bitte! - freiwillig verlassen. Sie tat ihm schließlich den Gefallen.

VIDEO: Dschungelcamp: ZICKENKRIEG schon vor dem Start
Video: RTL

Hitlergruß sorgt für Rausschmiss aus dem Dschungelcamp

DJ Tomekk (40, "Kimnotyze") flog 2008 in der dritten Staffel aus der Show, nachdem ein Privatvideo aufgetaucht war, das zeigte, wie der Musiker vor dem Einzug ins Camp in einem australischen Hotel den Hitlergruß machte und die erste Strophe des Deutschlandlieds sang. Alles nur ein dummer Witz, entschuldigte sich der DJ danach kleinlaut. RTL verstand allerdings verständlicherweise keinen Spaß und ließ Tomekk nicht zurück ins Camp.

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