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"Zwei moppelige Kommissare": Nach Quoten-Desaster: Schweiger beleidigt "Tatort"-Kollegen

Noch nie wurde über einen "Tatort" derart gelästert wie über den aktuellen Schweiger-Krimi. Und ganz in Schweiger-Manier ballert der natürlich ordentlich zurück! Die Zielscheibe: Kritiker und seine "Tatort"-Kollegen!

Til Schweiger und sein Alter Ego Nick Tschiller haben einiges gemeinsam - mächtig austeilen können beide! Bild: dpa

Noch nie wurde wohl so übel über einen Tatort gelästert wie über den aktuellen Schweiger-Tatort. Und ganz in Schweiger-Manier ballert der natürlich ordentlich zurück! In seinem aktuellen Facebook-Post schreckt der Produzent auch nicht davor zurück seine Tatort-Kollegen anzugreifen.

Nach Tatort-Läster-Attacken: Til Schweiger feuert zurück

Bereits während der "Tatort - Fegefeuer" in der ARD über die deutschen Bildschirme flimmerte, gingen die Läster-Attacken los. Natürlich folgte prompt eine Antwort des 52-jährigen Schauspielers. In einem Facebook-Kommentar, welches der Regisseur am Montagnachmittag veröffentlichte, lobt er vor allem den "Fegefeuer"-Produzent Christian Alvart und natürlich sich selbst.

Christian Alvart- was hast du gemacht?! Ich sage , du hast ein Stueck deutsche Fernsehgeschichte geschaffen!...

Posted by Til Schweiger on Sonntag, 3. Januar 2016

Besonders fies, seine Stänkerei gegen seine "Tatort-Kollegen": „Andere verschwenden das Budget für zwei moppelige Kommissare, die 'ne Currywurst verspeisen ...", so der gebürtige Freiburger in seinem Facebook-Post. Gemeint sind damit natürlich die Kölner Ermittler Dietmar Bär und Klaus J. Behrendt, deren Currywurst-Abschluss-Szene am Rhein schon längst Kult geworden ist.

"Tatort: Fegefeuer": Ist die Kritik berechtigt?

Doch was ist tatsächlich dran an der Kritik am actiongeladenen Schweiger-Tatort? Fest steht, bereits Teil eins der Schweiger-Krimi-Reihe spaltete die "Tatort-Fanbase". Schon von Beginn an war die doch sehr ausgiebig gestaltete Ballerei und Knallerei für den ein oder anderen zu viel des guten. Die Quoten jedenfalls sprechen für sich: Wo nach Angaben von "Bild" den ersten Schweiger noch 12,74 Mio sahen, schalteten beim zweiten 10,12 Mio ein. Am Freitag waren es 8,24 Mio, am Sonntag dann nur noch 7,69 Millionen Zuschauer. Aus mit der zweistelligen Millionen-Quote.

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