Tatort: Til Schweiger: "Die Helene kann richtig gut schießen"

Til Schweiger hat Gefallen am "Tatort" gefunden. Er kann sich gut vorstellen an die vier Folgen, für die er bereits unterschrieben hat, noch vier weitere anzuhängen. Außerdem zeigt er sich begeistert von Film-Partnerin Helene Fischer.

Til Schweiger ist der etwas andere "Tatort"-Kommissar Bild: ddp images/spot on news

Til Schweiger (52, "Honig im Kopf") scheint Gefallen an seiner Rolle als "Tatort"-Kommissar gefunden zu haben. Im Januar ist der Schauspieler in einem Zweiteiler zu sehen, am 4. Februar feiert er schließlich mit dem "Tatort" Kinopremiere. Schluss ist danach jedoch noch nicht, wie er im Interview mit der Zeitschrift "Bunte" verriet. "Ich habe für vier weitere Teile unterschrieben, von denen der Kino-,Tatort' der erste ist", sagt Schweiger und fügt an: "Wenn das weiter so gut läuft, mache ich sicherlich nochmal vier".

Seit 2013 ermittelt der 52-Jährige nun als Kommissar Nick Tschiller und sorgt mit seiner rabiaten Art für das etwas andere "Tatort"-Erlebnis. "Es war nie unser Anspruch etwas zu machen, was realistisch wirkt. Tschiller ist so eine Art Superhero, völlig over the top. Wir wollen die Leute unterhalten, da musst du einfach immer eine Schippe drauflegen", erklärt er das Konzept im Interview mit dem Magazin "Stern". Für die Doppelfolge, die am 1. und 3. Januar 2016 im Ersten (jeweils 20:15 Uhr) ausgestrahlt wird, erhielt Schweiger einen prominenten Gegenspieler. Helene Fischer ist in der Rolle von Leyla zu sehen, einer Auftragskillerin. "Die Helene kann richtig gut schießen", muss Schweiger seiner Filmpartnerin bescheinigen. Ihm sei eine durchlöcherte Zielscheibe gezeigt worden.

Wie sehr sich Til Schweiger für Flüchtlinge einsetzt, erfahren Sie in diesem MyVideo-Clip

Vor Vertragsabschluss habe er nur zwei Bedingungen gehabt. Die erste: Tim Wilde und Fahrid Yardim müssen als Kollegen mit an Bord sein. Die zweite: "Dass ich nicht an irgendwelchen Büroschreibtischen doof herumgrüble und in der nächsten Szene eine Millionärswitwe verhöre, ob sie nun ihren Mann mit dem Kronleuchter erschlagen hat. Ich wollte an die Front. Dahin, wo es knallt". Dieses Versprechen haben die Verantwortlichen ohne Zweifel gehalten.

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