"Stern TV" als Wiederholung sehen: Betrug am Verbraucher! Was steckt wirklich im Tee?

Steffen Hallaschka wartet beim RTL-Magazin "Stern TV" auch am 2. Dezember mit spannenden Themen auf. In der aktuellen Sendung fragt er unter anderem: Was steckt wirklich in unseren Tees? So sehen Sie "Stern TV" als Wiederholung.

Steffen Hallaschka ließ für "Stern TV" Tees auf ihre Inhaltsstoffe überprüfen - mit verblüffenden Ergebnissen. Bild: RTL/Stefan Gregorowius

"Stern TV" geht am 2. Dezember 2015 den Inhaltsstoffen in Tees auf den Grund und startet den großen "Stern TV"-Tee-Test. Die zentrale Frage dabei: Ist wirklich drin, was die Verpackung verspricht?

"Stern TV" verpasst? So sehen Sie den Tee-Test mit Steffen Hallaschka als Wiederholung

Falls Sie die aktuelle Ausgabe von "Stern TV" am Mittwochabend (2.12.2015) verpasst haben oder Sie die Sendung mit Steffen Hallaschka nochmals sehen wollen, schauen Sie "Stern TV" einfach als Wiederholung. Im TV wird das Format am Samstag, 05.12.2015, um 02.50 Uhr wiederholt. Sie können die neue Folge von "Stern TV" nach der TV-Ausstrahlung auch als Online-Wiederholung sehen. Nutzen Sie dazu die RTL-Mediathek (RTL Now).

Die "Stern TV"-Themen am 2. Dezember auf RTL

Was ist drin in unseren Tees?

Ob klassisch oder fruchtig-exotisch: Die Deutschen trinken für ihr Leben gerne Tee. Rund 19 Milliarden Tassen haben sie allein im vergangenen Jahr getrunken. Meist in gutem Glauben, ein echtes Naturprodukt genossen zu haben. Nicht selten aber sind Tees mit synthetischen Aromen versetzt. Und das, obwohl die bunte Schauseite der Verpackung häufig den Inhalt von natürlichen Zutaten verspricht. "Es muss drin sein, was drauf ist", sagen Verbraucherschützer. "stern TV" hat Verpackungsdeklarationen unterschiedlicher Früchtetees genau unter die Lupe genommen. Außerdem wird die Frage geklärt, wie gut Kunden in Tee-Fachgeschäften beraten werden. Am Ende stehen einige verblüffenden Ergebnisse.

Mehr zum Thema:Grüner Tee im Test von Stiftung Warentest! Diese Sorten sind besonders gefährlich.

Verschreiben Ärzte gefährliche Steroide?

Doping auf Rezept: Verschreiben Ärzte gefährliche Steroide? Jung, schön, fit und muskulös: Viele Deutsche träumen vom perfekten Körper. Und immer häufiger nehmen sie dafür sogar muskelaufbauende Hormone. Dr. Mischa Kläber vom Deutschen Olympischen Sportbund weiß: "Anabole Steroide sind schon seit langem nicht mehr nur im Profisport verbreitet. Immer mehr, vor allem immer jüngere Freizeitsportler greifen dazu." Das sei ein gefährlicher Medikamentenmissbrauch, nur um das Aussehen zu optimieren, so der Sportwissenschaftler. Aber wie kommen Hobbysportler an die schädlichen Präparate? Wie leicht ist es, in Fitnessstudios an Anabolika zu kommen? Und: Was ist an dem Gerücht dran, dass sogar Ärzte bereit sind, die Steroide zu verschreiben? "stern TV" hat den Test gemacht. Dr. Mischa Kläber und Personal Trainer Jörn Giersberg sprechen live bei "stern TV" über die erschreckenden Ergebnisse und erklären, wie gefährlich die Einnahme von anabolen Steroiden ist.

Steffen Hallaschka spricht mit betroffenen Müttern über die postnatale Depression

"Ich habe Angst, meinen Kindern keine gute Mutter zu sein. Ich habe Angst, meine Beziehung zu ruinieren. Ich habe Angst vor dem Leben." Diese Worte schrieb Ulrike Schrimpf in einer der schwersten Zeiten ihres Lebens. 2010 kommt ihr zweites Kind zur Welt, ein Wunschkind. Doch das Mutterglück will sich für die damals 35-Jährige einfach nicht einstellen. Die junge Mutter hat unbeschreibliche Angst, ist schlaflos, appetitlos und plagt sich Tag und Nacht mit unerklärlichen Schuldgefühlen. Als sie schließlich sogar von lebensmüden Gedanken heimgesucht wird, holt sie sich psychiatrische Hilfe. Die Diagnose: Postnatale Depression. Schätzungsweise jeder siebten Frau in Deutschland geht es nach der Entbindung so wie ihr. Anders als beim klassischen Baby Blues, der viele Frauen nach der Geburt kurz befällt, dauert dieser Zustand oft Wochen und Monate.

"Stern TV" geht den schweren Anschuldigungen gegen Tierschützer auf den Grund

Das Max-Planck-Institut in Tübingen erhebt schwere Anschuldigungen gegen Tierschützer. Sie sollen gepöbelt und bedroht haben und sogar gewalttätig geworden sein. Das sagen Mitarbeiter der umstrittenen Forschungseinrichtung. Sechs Monate lang hatte ein Aktivist der "Soko Tierschutz" mit versteckter Kamera im MPI Tübingen gedreht und das Leiden der Versuchsaffen dokumentiert. Diese Bilder sorgten nach ihrer Ausstrahlung bei "stern TV" deutschlandweit für Schlagzeilen. Seither ermittelt die zuständige Staatsanwaltschaft, das Institut jedoch weist bis heute alle Vorwürfe von sich. Trotzdem kündigte Nikos Logothetis, der Direktor des Max-Planck-Instituts im Mai an, er wolle künftig keine Versuche mehr an Affen durchführen. Der Grund dafür seien aber nicht die Vorwürfe der Tierschützer, sondern die aggressiven Anfeindungen und Beschimpfungen, denen die Mitarbeiter des Instituts monatelang ausgesetzt gewesen seien, so die Max-Planck-Gesellschaft in einer Stellungnahme. "Das ist die übliche Verteidigungsstrategie. Da werden die Täter zu Opfern. Die Tierschützer zu Schuldigen gemacht", so Friedrich Mülln, Gründer der "Soko Tierschutz". Was ist an den Anschuldigungen des MPI dran?

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gea/sam/news.de

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