"Wild Island" auf ProSieben: So viel Fake steckt in der Survival-Show

Die ProSieben Survival-Show "Wild Island" hat schon vor der Erstausstrahlung für Proteste gesorgt. Angeblich würden Tiere gequält werden, hieß es. Dann kam es zur Tötung eines Schweines. Doch war das alles wirklich echt? Wie viel Fake steckt in der Survival-Show?

Die Kandidaten von "Wild Island" wurden auf einer einsamen Insel ausgesetzt. Bild: ProSieben

Ex-Kandidat und YouTuber Tommy sprach im Interview mit "purestars.de" über seine Zeit in der ProSieben Survival-Show "Wild Island". Darin wurden die Kandidaten auf einer Insel ausgesetzt. Sie mussten sich selbstständig Nahrung beschaffen und bekamen keinerlei Hilfe von außen. Tommy musste die Show vorzeitig verlassen, weil er sich in Deutschland einer Weißheitszahn-OP unterziehen musste. Aber wie viel an "Wild Island" ist eigentlich echt?

Tommy: "Wir haben so gehandelt, wie wir es am besten gefunden haben"

Tommy meint im Interview mit "purestars.de", dass die Sendung tatsächlich kein Fake ist. Die Frage kam auf, als sich plötzlich ein Schwein in der Nähe des Camps aufhielt und von Kandidat Gregor getötet wurde. Tatsächlich war im Vorfeld bekanntgegeben worden, dass es Schweine auf der Insel gibt. Die Schweins-Tötung sei nicht geskriptet gewesen. Tommy: "Wir haben so gehandelt, wie wir es am besten gefunden haben." Auf der Insel sei alles was passierte echt gewesen. "Da war alles echt - sogar Annika. Traurig aber wahr", witzelt Tommy.

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gea/mie/news.de

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