ARD-"Stadlshow": Quoten-Desaster! So will Heino den Stadl retten

Die neue Ausgabe des Musikantenstadls, "Stadlshow", wurde am vergangenem Wochenende zum echten Quotendesaster. Haselnuss-Sänger Heino hat einen Plan entwickelt, wie man die Show doch noch retten könnte. Ob das klappt?

Seit Jahren eine echte Marke: Schlagersänger Heino. Bild: dpa

Das Urteil der ARD-Zuschauer am vergangenem Samstag war vernichtend. Es wurde kein gutes Haar an der neuen "Stadlshow" gelassen. Die Quoten zeigen das desaströse Ausmaß: Nur 2,46 Millionen Zuschauer wollten die Volksmusik-Sendung sehen. Ein echter Minus-Rekord.

FOTOS: Helene Fischer, Beatrice Egli und Co. Die heißesten Goldkehlchen der Schlager-Branche

Auch unsere Leser zeigten sich entsetzt über das neue Sendekonzept, welches vor allen junge Zuschauer vor den Bildschirm locken sollte. "Aus der letzten Volksmusik-Abendunterhaltung ist ein beliebig austauschbares etwas geworden. Ohne eigenen Stil; ein fader Misch-Masch ohne konkrete Zielgruppe", kommentiert einer unser Leser. Und weiter: "Das war der schlechteste Stadl den wir je gesehen haben. Das Bühnenbild wirkte wie Trauer. Kaum Grünpflanzen, einfach nur langweilig. Die Ansage von Beiden war wie auswendig gelernt, keine Herzlichkeit die von innen kam, alles so gestellt", so ein anderer Leser. Eine wirklich traurige Bilanz, die den Verantwortlichen hier entgegen springt.

Nach "Bild"-Informationen haben die Sendebosse die desaströse Lage erkannt und wollen noch in dieser Woche zu einem Krisengespräch zusammenkommen. Schlager-Urgestein Heino, der es in den vergangenen Jahren immer wieder geschafft hat, sich selbst erfolgreich neu zu erfinden, hat bereits einen Fünf-Punkte-Plan aufgestellt, den sich die Senderbosse zu Herzen nehmen sollten.

  • Seite:
  • 1
  • 2
Empfehlungen für den news.de-Leser