"Christopher Posch" neue Folge: Wiederholung bei RTL Now!: Sahra Wagenknecht muss für Fehltritt des Ex blechen

Ein ganz besonderer Fall wartete auf RTL-Rechtsverdreher Christopher Posch zum Staffelstart von "Ich kämpfe für Ihr Recht". Im Mittelpunkt standen dabei die stellvertretende Vorsitzende der Fraktion Die Linke, Sahra Wagenknecht, und ihr Ex-Mann Ralph Niemeyer. So sehen Sie "Christopher Posch" als Wiederholung in der Mediathek RTL Now.

Christopher Posch informiert Sahra Wagenknecht über die Situation von Susanne R. Bild: RTL

Die stellvertretende Vorsitzende der Fraktion Die Linke, Sahra Wagenknecht, ist derzeit in einem Unterhaltsstreit verwickelt, in dem es inzwischen um 220.000 Euro geht und die mögliche Zwangsversteigerung einer gemeinsamen Ferienimmobilie, die sie mit ihrem Ex-Mann Ralph Niemeyer in Irland besitzt. Aufgerollt wurde der Fall am Montagabend, 20. Juli 2015, in der RTL-Sendung "Christopher Posch - Ich kämpfe für Ihr Recht!"

"Christopher Posch - Ich kämpfe für Ihr Recht!" als Wiederholung in der Mediathek RTL Now

RTL strahlte den besonderen Auftakt zur neuen siebenteiligen Staffel von "Christopher Posch – Ich kämpfe für Ihr Recht!" am Montagabend, 20. Juli 2015 um 20.15 Uhr aus.

Falls Sie die Ausgabe von "Christopher Posch" mit Sahra Wagenknecht verpasst haben, können Sie den Fall auch als Wiederholung sehen. RTL wiederholt die Sendung in der Nacht zum Donnerstag, 23. Juli 2015, um 02.20 Uhr. Sie können "Christopher Posch" auch als Online-Wiederholung in der RTL-Mediathek (RTL Now sehen).

Am Montagbend bei "Christopher Posch": Sahra Wagenknecht zahlt für Fehltritt ihres Ex-Mannes

Der Journalist und Politiker Ralph Niemeyer hatte während seiner Ehe mit Wagenknecht mit drei weiteren Frauen drei Kinder gezeugt. Im Fall von Tochter Lara R. (13) hat das jetzt auch für seine Ex-Frau Sahra Wagenknecht unerwartete Folgen. Die Mutter des unehelichen Kindes, Susanne R. (50) aus der Schweiz, hatte Niemeyer während eines gemeinsamen Urlaubs mit seiner damaligen Ehefrau Sahra Wagenknecht kennengelernt. Als Susanne R. schwanger wurde, räumte Niemeyer ein, dass Sahra Wagenknecht eben nicht nur eine Kollegin sei und erkannte die Vaterschaft an. Unterhalt hat er dennoch kaum gezahlt.

Für Susanne R. begann damit das lange Ringen um den dringend notwendigen Unterhalt für die Tochter und ein kräftezehrender Existenzkampf. Die letzte Hoffnung für die Angestellte im Medizinbereich, noch Unterhalt zu bekommen, ist das gemeinsame Anwesen des ehemaligen Paares in Irland. Da es sich jedoch um Gemeinschaftsbesitz von Niemeyer und Wagenknecht handelt, ist das Haus schwer zu pfänden. Niemeyer hatte, nachdem er 2009 bereits in der Schweiz wegen unterlassener Unterhaltszahlungen in Höhe von umgerechnet 1.600 Euro festgenommen wurde, seine Noch-Ehefrau Wagenknecht als vollberechtigte Miteigentümerin ins Grundbuch eintragen. Damit ist ein schneller Zugriff auf das Anwesen unmöglich geworden.

Christopher Posch zwingt Sahra Wagenknecht und Ralph Niemeyer zum Verkauf ihres Hauses

Das Ziel von Christopher Posch und seinem Team: Einen Eintrag von Susanne R. im Grundbuch des Hauses zu erlangen. Auf Nachfrage von Christopher Posch zeigt sich Sahra Wagenknecht grundsätzlich zu einem Verkauf bereit. Auch Ralph Niemeyers erste Reaktion lässt hoffen. Dann taucht der Kindsvater jedoch wieder ab – aber diesmal ohne Erfolg. Gemeinsam mit den irischen Kollegen gelingt es Christopher Posch und seinem Team schließlich, die Unterhaltsansprüche in Verbindung mit dem Feriendomizil geltend zu machen.

Mit dieser Grundbucheintragung kann Christopher Posch jetzt auch eine Zwangsversteigerung für seine Mandantin bewirken. Bis Ende Juli haben Ralph Niemeyer und Sahra Wagenknecht Zeit, das Haus selbst zu verkaufen, bevor die Zwangsversteigerung eingeleitet wird. Susanne R. und Lara werden aus dem Erlös bedient - und bekommen endlich das Geld, das ihnen zusteht.

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rut/sam/news.de

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