17.06.2015, 23.10 Uhr

Stefan Raab beendet TV-Karriere: Darum hört der Raabinator auf

Ein Schock für alle Fans! Stefan Raab wird seine TV-Karriere beenden. Schon Ende des Jahres soll Schlulss sein. Aus welchen Gründen sich der Moderator zurückzieht, erfahren Sie hier.

Stefan Raab beendet seine TV-Karriere. Bild: dpa

Der TV-Entertainer Stefan Raab (48) beendet zum Ende des Jahres seine Fernsehkarriere. Nach mehr als 16 gemeinsamen Jahren werde er Ende 2015 seine letzte TV-Show moderieren. Das teilten der Sender ProSieben und Raab gemeinsam in einer Presseerklärung mit.

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Stefan Raab macht Schluss mit TV: Das sind die Gründe

Er habe sich entschlossen zum Ende dieses Jahres seine Fernsehschuhe an den Nagel zu hängen, erklärte Raab. ProSieben habe ihm eine mehrjährige Vertragsverlängerung angeboten. Dennoch habe er seine Entscheidung nach reiflicher Überlegung und mit Überzeugung getroffen.

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zurück Weiter Mit "Vivasion" 1993 fing alles an: Stefan Raab nahm alles und jeden schonungslos auf die Schippe, er polarisierte und machte sich schnell Fans und Feinde. (Foto) Foto: ddp images/spot on news Kamera

"Wir beenden die Zusammenarbeit im besten Verhältnis, das man haben kann", betonte Raab. Auch ProSieben-Senderchef Wolfgang Link stellte heraus: "Sollte er jemals einen Rücktritt vom Rücktritt in Erwägung ziehen: Bei ProSieben stehen ihm alle Türen offen." Noch im vergangenen Jahr hatte ProSieben eine neue große Show mit Raab angekündigt. Zuletzt hatte es Spekulationen über ein Zerwürfnis zwischen dem Entertainer und seinem Haussender sowie über einen möglichen Wechsel zum Konkurrenten RTL gegeben.

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Stefan Raab gibt TV-Aus bekannt: Karriere-Start bei VIVA

Raab wurde Anfang der 90er als VIVA-Moderator bekannt. 1999 wechselte er zu ProSieben, wo er seitdem "TV total" moderiert. Dazu kamen zahlreiche weitere Formate wie die "Wok-WM", "Schlag den Raab" und der "Bundesvision Song Contest". Das Allroundtalent profilierte sich auch in der Musikszene, vor allem beim ESC: Er schrieb etwa 1998 den Song "Guildo hat euch lieb" für Guildo Horn, trat 2000 selbst an und holte schließlich 2011 mit seinem Schützling Lena Meyer-Landrut den zweiten deutschen ESC-Sieg.

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