09.05.2015, 15.50 Uhr

Uni-Professor rechnet ab: "Newtopia"-Candy ist "schwerstens gestört"

Er soll Frauen bedrängt und auf eine Kommilitonin mit einem Messer losgegangen sein: Das sagt ein Professor der Berliner Universität über Ex-"Newtopia"-Pionier Candy. Doch was hat Zottel-Candy wirklich auf dem Kerbholz?

Erst ist seit dem Rauswurf bei der Sat.1-Show Ex-Pionier Candy. Nachdem er selbst die Werbetrommel rührte, einen Liebesbrief an seine Camp-Gespielin Victoria schrieb und unlängst seine Zukunftpläne preisgab, meldet sich nun ein Professor der Universität Berlin zu Wort. Und der weiß gar Interessante Dinge über Candy zu berichten.

Lesen Sie hier: "Newtopia"-Candy hatte Angst vor HIV.

Mit Victoria verstand sich Candy in der TV-Scheune von "Newtopia" ausgesprochen gut. Bild: Sat.1

Schwere Anschuldigungen gegen "Newtopia"-Candy

Gegenüber "Bild" erhebt der Professor schwere Anschuldigungen gegen den "Newtopia"-Candy. Der habe seinen Abschluss an der Berliner Uni in indischer Kunstgeschichte und Ostasienwissenschaften nämlich völlig zu Unrecht erhalten, findet er. Vielmehr habe Candy seine guten Noten erpresst. So berichtet der Prof über zwei Kolleginnen, die von Candy "massiv bedrängt" worden seien, um "ihm glänzende Leistungen zu bescheinigen". "Die Frauen hatten regelrecht Angst", behauptet er.

Diese 15 Teilnehmer stellen sich dem Experiment
"Newtopia" 2015 bei Sat.1
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Uni-Professor behauptet: Candy ist "schwerstens gestört"

Doch es kommt noch schlimmer. Eine Kommilitonin soll Candy als Student mit einem Messer angegriffen haben. Daraufhin habe er ein einjähriges Hausverbot an der FU Berlin bekommen. "Er ist schwerstens gestört. Ich denke, dass er nicht in der Realität lebt", urteil der Professor über den "Newtopia"-Zottel. Dass der anders ist als andere, dürfte auch den Sat.1-Zuschauern nicht entgangen sein, aber das?

Zum Thema: Der erste Sex: Candy verwöhnt Viktoria live im TV.

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