"Let's Dance"-Geheim-Verträge: Knüppelverträge bei "Let's Dance"? Twitter-Verbot und Rekord-Strafen

RTL hat seine "Let's Dance"-Kandidaten mindestens so fest im Griff wie Tanz-Profi Sergiu Luca seine Partnerin Panagiota Petridou. Bild: ddp images/spot on news

Ebenfalls interessant: Nach Parkett-Blamage - das sagt Cora Schumacher!

Die anderen Vertragsbedingungen dürften dagegen bei allen Teilnehmern ähnlich aussehen. So dürfe der Verletzungsgefahr wegen keiner der prominenten Tänzer während der Show irgendeinem Extremsport frönen. Auch in den sozialen Netzwerken müssen sie sich demnach zurückhalten: Die Kandidaten dürfen keine privaten Bilder oder Videos aus der Sendung über Twitter und Co. verbreiten.

Hat sich "Let's-Dance"-Moderatorin Sylvie Meis einen Schweizer geangelt? Was an dem Gerücht dran ist, erfahren Sie hier.

Klappe halten bei "Let's Dance" 2015 - Plaudertaschen unerwünscht - 30.000 Euro Strafe

Kontakte mit der Presse werden ebenfalls streng von RTL kontrolliert: Ohne Genehmigung des Senders dürfen die Stars keine Interviews geben. Und wer vor der offiziellen Ankündigung verrät, dass er in der Show mitmacht, kann sich das Geld für die Tanzschuhe gleich sparen, denn Plaudertaschen fliegen gleich wieder raus.

Verstöße gegen die Bedingungen können laut "BamS" mit Vertragsstrafen von bis zu 30.000 Euro belegt werden. So unterliegen die Verträge etwa strengen Verschwiegenheitsklauseln. Dabei soll jeder Vertrag individuell formuliert und gestaltet sein, um RTL das Auffinden von Leaks zu erleichtern.

Folgen Sie News.de schon bei Facebook, Google+ und Twitter? Hier finden Sie brandheiße News, tolle Gewinnspiele und den direkten Draht zur Redaktion.

Ife/spot on news

  • Seite:
  • 1
  • 2
Empfehlungen für den news.de-Leser