Inka Bause: Inka Bause: "'Bauer sucht Frau' sollte niemals enden"

"Die Bauern sind das Erfolgsrezept", fasst Inka Bause den Kult um ihre Erfolgssendung "Bauer sucht Frau" zusammen. Die Kuppelshow geht heute bereits in die zehnte Staffel.

Inka Bause moderiert auch die zehnte Staffel der Erfolgssendung "Bauer sucht Frau"

Bild: RTL / Stefan Gregorowius/spot on news

Es geht wieder los: Ab heute Abend zeigt RTL die zehnte Staffel von "Bauer sucht Frau" (20.15 Uhr). Inka Bause (45) begleitet zehn neue Landwirte auf ihrer Suche nach der großen Liebe. Im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news blickt die Moderatorin auf die Highlights der vergangenen Staffeln zurück und erklärt, warum jegliche Kritik an dem Erfolgsformat an ihr abperlt.

Heute startet bereits die 10. Staffel von "Bauer sucht Frau". Wie erklären Sie sich den anhaltenden Erfolg der Sendung?

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Inka Bause: Ich habe von Anfang an an das Format geglaubt. Als RTL mir 2005 die Sendung vorgestellt hat, war ich sofort begeistert. Dass "Bauer sucht Frau" so lange so erfolgreich ist, liegt aber nicht an mir. Es sind die Bauern, sie sind das Erfolgsrezept.

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Video: spot on news

Welche Kandidaten aus den letzten Staffeln sind Ihnen besonders in Erinnerung geblieben?

Bause: Wie bei den Zuschauern auch, sind bei mir Bauern wie Schäfer Heinrich oder Josef und Narumol noch sehr stark in Erinnerung. Aber ich habe zu vielen anderen noch Kontakt und die sind mir daher noch präsenter, als vielleicht dem ein oder anderen Zuschauer. Die Bauern wissen, wie sie mich erreichen können. Einige nutzen das sehr intensiv, andere weniger.

Was war das Skurrilste, das Sie in all den Jahren bei "Bauer sucht Frau" erlebt haben?

Bause: Am Anfang, bei den Drehs in den ersten Staffeln, wollten die Bauern mich immer auf meine "Landtauglichkeit" prüfen. Sie wollten wissen, ob ich mir zum Beispiel im Schweinestall die Nase zuhalte. Aber es hat sich dann sehr schnell herumgesprochen, dass ich da so überhaupt keine Berührungsängste habe und auch gerne durch Matsch laufe und auch vor keiner Kuh Angst habe.

Der Sendung wird ab und an vorgeworfen, die Kandidaten vor den Kameras vorzuführen. Wie reagieren Sie auf solche Schlagzeilen?

Bause: Solche Schlagzeilen lassen mich kalt, denn ich weiß von den Bauern persönlich, dass sie sich alles andere als vorgeführt fühlen. Und nur das zählt für mich!

Haben Sie je mit dem Gedanken gespielt, die Moderation von "Bauer sucht Frau" an den Nagel zu hängen?

Bause: Nein. Wenn die Zuschauer es auch wollen, dann könnte "Bauer sucht Frau" für mich niemals enden.

Könnten Sie sich selbst ein Leben auf dem Land als Bäuerin vorstellen?

Bause: Ich bin gerne auf dem Land, ich liebe es dort zu arbeiten, aber ich bin und bleibe eine Stadtpflanze.

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