«In aller Freundschaft» im Ersten: Riskante Aortentransplantation in der Sachsenklinik

Mit einer riskanten Operation könnte das Lebens des jungen Jens heute bei «In aller Freundschaft» gerettet werden. Doch seine Mutter wehrt sich gegen einen Eingriff in der Sachsenklinik.

Alice Förster (Antje Schmidt) bringt ihren Sohn Jens (Maximilian Werner) nach einem Schwindelanfall in die Sachsenklinik. Der 15-Jährige hat seit seiner Geburt eine Aortenstenose und leidet darunter, dass seine Mutter ihn in Watte packt und in allem eine Gefahr für sein Leben sieht.

Sachsenklinik startet Modellversuch: Rettet eine Aortentransplantation Jens' Leben?

Alice bittet Dr. Roland Heilmann (Thomas Rühmann), Jens umfangreich zu untersuchen. Mit Dr. Martin Steins (Bernhard Bettermann) Hilfe stellen die beiden Ärzte nur eine unwesentliche Verschlechterung fest, Jens könnte wieder entlassen werden. Doch um dem Jungen ein normales Leben zu ermöglichen, schlägt Martin eine neue, in Deutschland noch nie angewendete Operationsmethode vor: eine Aortentransplantation.

Todeskampf bei «In aller Freundschaft»: Erzwingt Jens die rettende Operation

Alice will davon nichts wissen. Sie lehnt es nicht nur ab, sie verbietet den Ärzten, mit Jens darüber zu sprechen. Doch der findige Teenager stößt im Internet selbst auf diese Methode und will die Operation mit einer lebensgefährlichen Aktion erzwingen.

In aller Freundschaft: Verlässt Dr. Roland Heilmann die Sachsenklinik?

Martin glaubt indes, es in Leipzig und an der Klinik nicht mehr auszuhalten. Alles erinnert ihn an glückliche Zeiten mit Elena (Cheryl Shepard). Außerdem fühlt er sich von seinem besten Freund Roland Heilmann verraten. Er spielt mit dem Gedanken, die Sachsenklinik zu verlassen. Als er feststellt, dass es seiner Tochter Marie (Henriette Zimmeck) nach der Trennung von ihrem Freund ähnlich geht, fasst er einen Entschluss.

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rut/news.de

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