Marco Heinsohn tot

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Marco Heinsohn ist tot. Der gebürtige Hamburger wurde vor allem als Sat.1-Moderator und Hallensprecher des HSV Hamburg bekannt. So nehmen seine einstigen Weggefährten Abschied.

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Eklat im TV-Studio: Störenfried schockt Günther Jauch!

Schockmoment für Günther Jauch und seine Talk-Gäste in seiner ARD-Talkshow. Gleich zu Beginn stürmt ein Mann schreiend die Bühne, wird allerdings vom Sicherheitspersonal überwältigt und unsanft entfernt.

Es war der Schockmoment in der ARD-Talkshow «Günther Jauch» am Sonntagabend. Während der Moderator gerade seine erste Frage an Wolfgang Huber, Ex-Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland, stellte, stürmte ein Mann die Bühne und schrie lauthals «Freiheit, Freiheit, alles Verarsche, alles Verarsche».

Sofort wurde er von zwei Sicherheitsleuten überwältigt und unsanft entfernt. Jauch blieb durchaus souverän und erklärte, dass er Details zum Anliegen des Störers vortragen würde, sobald die Regie ihn davon unterrichtet, was der Hintergrund der Attacke gewesen sei.

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So cool reagierte Jauch auf den Eindringling

Am Ende der Show, die das Thema «Der Prozess - muss Uli Hoeneß ins Gefängnis?» ausgiebig diskutierte, löste der Moderator sein Versprechen ein. Er habe die Information erhalten, dass der Mann private Probleme mit seiner Wohnung habe. Die Relevanz einer Talksendung über Hoeneß würde er nicht sehen und hielte dies für eine «große Verarsche». Ruhig aber bestimmt gab Jauch jedoch an, dass es sich um eine Privatangelegenheit des Mannes handeln würde, daher sei er entgegen eines Vorfalls im Mai 2012 nicht wieder auf die Bühne geholt worden.

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Damals gab er Störern die Chance, in Ruhe ihr Anliegen live kundzutun. Jauchs damaliges Statement: «Hier wird keiner aus dem Fernsehstudio geprügelt wie in der Ukraine.» Diese Aussage relativierte er gestern zumindest ein bisschen. Die Gefahr einer Live-Sendung sei immer, dass Menschen dies als Chance sehen, ihre Meinung auf direktem Wege kund zu tun, so Jauch. Beim gestrigen Fall waren die Probleme des Störers jedoch zu persönlich und privat.

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FOTOS: Günther Jauch Der bübchenhafte Schelm

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