Nach «Tatort»-Aus: Simone Thomalla wünscht ihrer «Tatort»-Kommissarin den Tod

Simone Thomalla hat in einem Interview über ihren Abschied vom «Tatort» gesprochen: «Ich möchte in Kepplers Armen sterben», sagte sie über ihre Abschiedsszene.

Am 16. März ermitteln Eva Saalfeld (Simone Thomalla) und Andreas Keppler (Martin Wuttke) erneut im Leipziger-«Tatort». Bild: MDR/Saxonia Media/Junghans

Simone Thomalla (48, «Frühlingskinder») wird nicht mehr lange als Leipziger «Tatort»-Kommissarin Eva Saalfeld zu sehen sein. Für die schwindende Akzeptanz des Formats macht sie in einem Interview mit der «Neuen Osnabrücker Zeitung» die mangelnde Qualität der Drehbücher mitverantwortlich: «Da ist man als Schauspieler machtlos, denn wir sitzen nicht in der Entscheidungskette.» Sie habe zusammen mit «Tatort»-Partner Martin Wuttke «alles getan, damit die Bücher besser werden, aber unser anfänglicher Enthusiasmus wurde schon ein bisschen gedämpft.»

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Dramatik pur beim «Tatort»: Thomalla will in Kepplers Armen

Im kommenden Jahr läuft der letzte «Tatort» mit Thomalla und Wuttke. Für ihre Abschiedsszene hat sie einen ganz besonderen Wunsch: «Ich möchte in Kepplers Armen sterben. Warten wir's ab. Auch diese Entscheidung liegt nicht bei uns.»

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Den Film «Frühlingsgeflüster» mit Simone Thomalla gibt es hier.

FOTOS: Simone Thomalla Kommissarin mit Schmollmund

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