«Die Geissens» So «böse» leidet Carmen für ihre Serie

Die Geissens
Ihr Luxus kennt keine Grenzen
Die Geissens: Ihr Luxus kennt keine Grenzen (Foto) Zur Fotostrecke

Tobias RüsterVon news.de-Redakteur
Bei Millionärsfamilie Geiss ist immer alles eitel Sonnenschein? Nur bedingt. Denn Jetset-Lady Carmen muss sich immer wieder zu Aktivitäten zwingen, die sie ohne TV-Kameras wahrscheinlich nicht machen würde.

Sie hat es wirklich nicht leicht, die arme Carmen Geiss. Dabei geht es nicht um die mehr oder weniger fiesen Sprüche, die sie sich von ihrem Götter-Gatten «Rooobbbeeerrrttt» täglich anhören muss. Für ihre RTL2-Doku-Soap Die Geissens – Eine schrecklich glamouröse Familie muss die Jetset-Lady immer wieder Dinge machen, die ihr regelmäßig den Angstschweiß auf die noch straffe Stirn treiben. Aber keine Angst: Carmen jammert (meist) auf hohem Millionärsniveau. Es ist aber auch nicht leicht als Dame von Welt. Noch dazu mit eigener TV-Sendung.

Selbst im wohlverdienten Miami-Urlaub leidet Carmen während der gemeinsamen Familienunternehmungen. Und dass gleich mehrfach. Dabei geht es nicht etwa um schlecht sitzende Haare, unbequeme Schuhe oder abgebrochene Nägel. Nein, Carmen gruselt sich vor roten Personenbeförderungsmitteln. Im Klartext heißt das: Sie bekommt einen Schreikrampf, wenn sie in ein rotes Auto, einen roten Helikopter oder ein rotes Hoovercraft steigen muss. Der Grund dafür ist simpel, zumindest für die Millionärin: Ihr hat einst ein Kartenleger prophezeit, dass ihr etwas Schlimmes zustoßen könnte, wenn sie jemals in ein rotes Auto steigen würde.

Die Geissens
Kohle, Klunker, krasse Kisten
Die vier Geisslein planen einen extravaganten Urlaub. (Foto) Zur Fotostrecke

Um auf Nummer sicher zu gehen, will Carmen die Vorhersagung auf sämtliche andere Verkehrsmittel ummünzen. Man muss das Schicksal ja nicht auf die Probe stellen. Und doch lässt sich Carmen sowohl zum Flug im roten Heli als auch zur Fahrt mit einem roten Hoovercraft breitschlagen, wenn auch nur widerwillig. Vor den TV-Kameras wird eben nicht gekniffen. Ein spitzen Schrei der Marke: «Wat, rot? Ach du Scheiße!» kann sie sich allerdings nicht verkneifen. «Robert, ich weiß nicht, ob das geht.», offenbart sie ihrem Mann. Doch das dürfte der nicht gehört haben. Denn der gute Robert kämpft selbst mit seiner Flugangst.

Noch schlimmer ist für Carmen ihr Klaustrophobie-Problem. Dennoch zwängt sie sich für die Aufnahmen in die enge Kabine eines Hoovercrafts. Nicht ohne Folgen: «Jetzt bekomme ich schon wieder Beklemmungen. Ich bekomme Angstzustände und atme etwas hektischer als andere Leute», bemüht sich die sichtlich angespannte Millionärin auch noch um ein Statement. Erst danach bleibt Zeit für ein tiefen Atemzug und ein: «Dann schau ich mal!» In die Kamera blicken mag sie da aber nicht mehr. Ihr Gesicht versteckt sie unter einem riesigen Hut und einer enormen Sonnenbrille.

«Die Geissens»
Eine schrecklich glamouröse Familie
Die Geissens (Foto) Zur Fotostrecke

Dagegen erscheint ihre Unlust, die Nacht in einem luxuriösen Wohnmobil zu verbringen, eher in die Kategrorie «Nägel, Haare, Schuhe» zu passen. Dennoch: Carmen gibt auch hier die Leidende. «Ich kann das aber nicht. Es ist kein Spaß. Ich kann auf dieser Matratze nicht schlafen. Morgen bin ich klinisch tot. Mir tut alles weh, mir tun die Schultern weh, mir tut der Rücken weh, ich ekel mich, ich bin mich nur am kratzen und morgen habe ich Läuse.» Dagegen hat die Prinzessin auf der Erbse wahrscheinlich die seligste Nacht ihres Lebens verbracht. Die arme Carmen. Auch ein Millionär hat es eben schwer.

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Carmen Geiss
Society-Lady besingt das Jet-Set-Leben
Video: myvideo.de

kls/news.de

Leserkommentare (8) Jetzt Artikel kommentieren
  • MELJUST
  • Kommentar 8
  • 22.11.2012 01:04

Hallooooo ein Krankenwagen ist hier nicht komplett rot und die wenigsten steigen ein , wohl eher geschoben!!!!!!!!

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  • Müntehasser
  • Kommentar 7
  • 21.11.2012 16:09

Im Fernsehen kann ja eigentlich jeder Scheiss laufen, muss man sich ja nicht anschauen, aber das hier auf news.de ständig über diese "hohlen Idole" wie Bohlen, Katzenscheisse, oder wie die Schlampe heisst und diese Vollhorstfamilie Geissens berichtet, platzt mir nun der Kragen. Ab sofort bestelle ich diesen Newsletter ab, da ist mir die Zeit zu schade! Auf nimmerwiedersehen, Ihr Müntehasser

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  • KH Reuter
  • Kommentar 6
  • 21.11.2012 09:45

Naja eigentlich gibt es noch viel plattere Sendungen, aber als Vorbild kann man diese Kölsche Locker, Leicht und Flockig Familie schon gar nicht sehen. Die schaffen mit gar nichts VORBILDER und der Sender sollte sich mal überlegen ob und wie lange und mit welchem Thema das noch weitergehen soll! Am besten gar nicht erst anschauen, denn da werden Werte falsch dargestellt und verkauft und die armen Töchter!

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