«Voice of Germany» Nena vertraut ihren Energieströmen

«The Voice of Germany»
Die Suche nach der besten Stimme

Ina BongartzVon news.de-Redakteurin
Die zweite Battle-Show bei The Voice of Germany hatte viel vom ungleichen Kampf David gegen Goliath. Doch ein scheinbar übermächtiger Gegner musste sich geschlagen geben - weil Coach Nena klare Signale empfing und auf ihre Energieströme vertraute.

Wer bereits die erste Staffel von The Voice of Germany gesehen hat, weiß mittlerweile, dass Nena ein spiritueller Mensch ist. Sie hört nicht nur auf ihr Herz und auf ihr Bauchgefühl, wenn sie sich für einen Kandidaten entscheidet. Die Sängerin verlässt sich auch immer auf eine Art übersinnliche Macht, die sie «ihre Energien» nennt.

Auch wenn sie dafür manchmal von ihren Coach-Kollegen Rea Garvey, The BossHoss und Xavier Naidoo belächelt wird, ist nicht von der Hand zu weisen: Wenn Nena ihre Signale empfängt, trifft sie meist eine gute Wahl.

Jüngst zu beobachten war dieses Phänomen in der zweiten Battleshow von The Voice of Germany am Freitagabend bei Sat.1. Aus ihrem Team ließ sie die beiden Geschwister-Duos Manumatei und Sami&Samira gegeneinander ansingen.

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Sängerin Samira wurde jedoch von der Professionalität und der Selbstsicherheit Manumateis derart verunsichert, dass sie innerlich schon aufgegeben hatte, bevor das Battle überhaupt losgegangen war. Starr vor Angst vor dem scheinbar übermächtigen Gegner konnte die schöne Brünette nur noch weinen.

Seitenhieb gegen Xavier Naidoo

Aber Nena wollte nicht, dass sie aufgibt. Schließlich hatte sie eine sehr interessante Variante von Xavier Naidoos Song 20.000 Meilen für das Battle geplant. Kurz vor dem Auftritt gaben sich Manumatei bereits siegessicher: «Wir schaffen das. Außerdem, Nena steht auf uns.» Im Direktvergleich waren die beiden Brüder auch wirklich sehr gut. Doch Sami&Samira machten ihre Sache auch sehr gut. Und nicht nur das: Sami&Samira konnten noch mehr als nur Gefühle zu Nena transportieren. 

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Xavier Naidoo wollte aufhören
Video: dpa

Nicht nur Xavier Naidoo war vom doppelten Doppelauftritt begeistert. Auch The BossHoss schwärmten, konnten sich aber einen Seitenhieb gegen Xavier Naidoo nicht verkneifen: «Das war auf jeden Fall besser als das Original, von wem auch immer der Song ist.»

Nena entschied schließlich: «Ich kann das hier nur energetisch entscheiden. Und mehr Energie war bei Sami und Samira.» Auch wenn es nicht logisch zu erklären ist, so scheint von Manumatei irgendwie etwas Negatives ausgegangen zu sein. Auf jeden Fall hat Nena eine gute Wahl getroffen, indem sie ihren Energien vertraute und das Komplettpaket Können und Sympathie wählte.

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jag/news.de

Leserkommentare (1) Jetzt Artikel kommentieren
  • gertrud
  • Kommentar 1
  • 10.11.2012 03:24

Nena .......und ich verstehe den Beitrag Ihrer Redakteurin nicht. Was soll so ein Mist?

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