«Wer wird Millionär?» Plaudertasche Aaron schwatzt Jauch 125.000 Euro ab

Der Berliner Backshop-Besitzer Aaron Troschke, Deutschlands neuer TV-Liebling, beendete sein Gastspiel bei Günther Jauchs Quizshow Wer wird Millionär? mit 125.000 Euro mehr in der Tasche. Bei der 500.000-Euro-Frage war Schluss für den schlagfertigen Kandidaten.

Die Millionenfragen: Hätten Sie es gewusst?
zurück Weiter Wer wird Millionär?: Anke Engelke fehlt bei Jauch der Durchblick. (Foto) Zur Fotostrecke Foto: news.de-screenshot (rtlnow.de)

Bei der 500.000-Euro-Frage war Schluss für den schlagfertigen Kandidaten, der Günther Jauch und das Publikum begeistert hat. Der Berliner Backshop-Besitzer Aaron Troschke ist mit 125.000 Euro in der RTL-Quizshow Wer wird Millionär? ausgeschieden. Der 23-Jährige scheiterte am Freitagabend an der Frage: «Auf der Verpackung welchen Produkts ist häufig das sogenannte FSC-Logo abgebildet? A: Papiertaschentücher, B: Heringssalat, C: Reißzwecken, D: Nagellackentferner» (Antwort A wäre richtig gewesen). Troschke wusste die Antwort nicht und gab auf.

Der junge Berliner nahm es gelassen. «Dieses Logo habe ich noch nie gesehen», sagte er. «Und wenn, dann habe ich nicht darauf geachtet.» Anschließend dankte er Freunden, Geschwistern und Eltern: «Ick liebe Euch!»

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Zuvor hatte er angekündigt, einen Teil des Gewinns für einen Südafrika-Aufenthalt zu verwenden, um dort Englisch zu lernen. «Und ich habe ein paar Ideen in Sachen Fernsehen, die ich gerne umsetzen würde», sagte er. Auf Nachfragen von Jauch wollte er keine Einzelheiten nennen: «Das sage ich nicht. Sonst hört das irgendjemand und versaut mir die Idee. Nee, so machen wir das nicht.» Günther Jauch ließ durchblicken, dass er ihm Chancen gibt. Er prophezeite ihm: «Das wird noch Folgen haben.»

Troschke hatte in der Sendung am Montag die 125.000-Euro-Frage richtig beantwortet. Er war der erste Kandidat, der eine ganze Sendung lang auf dem Ratestuhl saß. «Wir werden ihn nicht los!», sagte Jauch am Freitagabend mit gespielter Verzweiflung. Er zeigte sich über seinen höchst unterhaltsamen Kandidaten hocherfreut. «Großes Kino!», lobt er. «Selten hat einer so viel und so lange - über drei Sendungen - so viel richtig gemacht.»

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rut/news.de/dapd

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